Verbands-Presseticker
(Berlin) - In der Bild-Zeitung vom 6. Mai 2010 wird behauptet, der Kauf von industriell erzeugtem Brot sei dem Kauf in kleinen, regionalen Handwerksbetrieben vorzuziehen. Als einziger Grund wird angeführt, dass der Backprozess in Großbäckereien energieeffizienter sei.
(Berlin) - "Die Bundesregierung muss dringend alle Pläne für Steuersenkungen aufgeben", fordert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann angesichts der gestern (6. Mai 2010) vorgelegten Steuerschätzung bis 2014. "Die rückläufigen Steuereinnahmen, die Schuldenbremse im Grundgesetz und der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts versteht der VBE als Alarmsignale für die Bildung", so Beckmann.
(Berlin) - Mit rund 600 angemeldeten Gästen an zwei Veranstaltungstagen hat der BFW Immobilien Kongress zu seinem fünften Jubiläum einen neuen Besucherrekord erzielt. Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutieren am 6. und 7. Mai beim Branchentalk in Berlin über Themen, die die Immobilienwirtschaft 2010 besonders bewegen: Von der Immobilienfinanzierung über Klimaschutz und Wohnen im Alter bis hin zur Entwicklung des Gewerbeimmobiliensektors und der Immobilienverwaltung. Mit Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, sowie Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, waren wie auch in den Vorjahren wieder hochkarätige Gastredner vertreten.
(Frankfurt am Main) - Auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress Gesundheit hat der ZVEI für mehr integrierte Ansätze in der deutschen Gesundheitswirtschaft geworben. "Integrierte Versorgungsmodelle verbessern die Qualität der Versorgung und sind der beste Weg die Potenziale innovativer Medizintechnik optimal auszunutzen", erklärt Hans-Peter Bursig, Leiter des ZVEI-Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft. Das Prinzip der integrierten Versorgung muss deshalb nach Auffassung des ZVEI in der Gesundheitsversorgung zur Regel werden, um den Herausforderungen der demographischen Entwicklung zu begegnen.
(Köln/Münster/Wien) - FIAN Deutschland, Vamos e.V. Münster und FIAN Österreich fordern alle Konsumentinnen und Konsumenten auf, zum Muttertag nur Blumen zu verschenken, die unter fairen Bedingungen produziert wurden.
(Leipzig) - Es klingt verlockend: Unterhaltungselektronik, Handys, Kosmetik und Haushaltswaren testen, diese später auch behalten und obendrauf eine Aufwandsentschädigung kassieren.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt angesichts der Ergebnisse der heutigen (6. Mai 2010) Steuerschätzung eindringlich vor weiteren Steuersenkungen zu Lasten der Kommunen. "Viele Städte und Gemeinden sind bereits jetzt so klamm, dass sie kaum noch handlungsfähig sind.", sagte der Hauptgeschäftsführer des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, heute (6. Mai 2010) in Berlin. "Angesichts weiterer Steuerausfälle in Milliardenhöhe muss die Bundesregierung ihre Steuersenkungspläne aufgeben!", so Landsberg weiter.
(Berlin) - Als "wenig überraschend, aber Besorgnis erregend" bezeichnete DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Donnerstag (6. Mai 2010) in Berlin die sich abzeichnenden Prognosen der Steuerschätzer und forderte u.a. die Stärkung der Staatseinnahmen über höhere Steuern auf hohe Einkommen und Kapitalerträge.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Ministerpräsidenten aufgefordert, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ein zukunftsfähiges Fundament zu stellen. Sollten sich die Länderchefs für das am heutigen Donnerstag (6. Mai 2010) vorgestellte Modell des so genannten Haushaltsbeitrags entscheiden, dürfe das Gebührenaufkommen für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten keinesfalls niedriger ausfallen als derzeit. Der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof hatte in Berlin ein Gutachten präsentiert, in dem er die Abkehr von der gerätebezogenen Rundfunkgebühr zugunsten eines Rundfunkbeitrags pro Haushalt bei strikter Aufkommensneutralität vorschlug. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken forderte: "Die künftige Gebühr muss den Qualitätsjournalismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dauerhaft sichern und den Sendern Planungssicherheit geben." Entscheidend sei, dass die Sendeanstalten ihren Informations- und Unterhaltungsauftrag in vollem Umfang weiterhin ausführen könnten.
(Berlin) - Zur Frühjahrsschätzung des Arbeitskreises Steuerschätzung erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte muss vorrangiges Ziel der Finanzpolitik sein. Voraussetzung dafür ist eine Doppelstrategie aus Ausgabensenkungen und Wachstum fördernden strukturellen Reformen. Vor allem die konsumtiven Ausgaben müssen zurückgeführt werden. Das gilt ganz besonders für die staatlichen Transfersysteme.





