Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Wie sehen die Lebenswelten der Generationen Facebook, NICK und 50 plus aus? Die unterschiedlichen Zielgruppen stehen im Mittelpunkt der Jahrestagung des Arbeitskreises Hörbuchverlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels am 16. und 17. Juni 2010 in Hamburg. Die zweitägige Veranstaltung unter dem Titel "`Ja, wo laufen sie denn?´ Eine Zielgruppenanalyse des Hörbuchmarktes" bietet Hörbuchverlegern die Möglichkeit, aktuelle Trends im Bereich Hörbuch zu diskutieren und sich mit Kollegen zu vernetzen.
(Berlin) - Anlässlich des heutigen (29. April 2010) ZDH-Steuerforums 2010 "Steuer- und Finanzpolitik in Zeiten schwieriger Haushaltslage" erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Die Lage der öffentlichen Finanzen ist ernst, auch unabhängig von etwaigen deutschen Hilfen an Griechenland. Mit unserem heutigen (29. April 2010) Steuerforum 2010 werben wir gleichwohl für den politischen Willen zur Gestaltung - auch und gerade auf dem Gebiet der Steuer- und Finanzpolitik. Deutschland braucht Wachstum, um die Probleme der öffentlichen Haushalte in den Griff zu bekommen. Wachstumsimpulse müssen auch von der Steuer- und Finanzpolitik ausgehen."
(Berlin) - "Das Reformtempo bei der internationalen Finanzmarktregulierung muss nach Ansicht der Teilnehmer des G8 Business-Summit trotz konjunktureller Erholung erhöht werden." Das sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel auf dem G8-Wirtschaftsgipfel in Ottawa/Kanada. "Rasche Erfolge bei der Regulierung der Finanzmärkte sind das oberste Ziel", betonte Keitel.
(Berlin) - Der Franchise-Verband (DFV) veranstaltet am 19. und 20. Mai das Franchise-Forum in Berlin.
(Frankfurt am Main) - Die Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik des ZVEI-Fachverbands Sicherheitssysteme hat das Merkblatt "Elektroakustische Alarmierungseinrichtungen" überarbeitet und neu herausgegeben. Die Broschüre erläutert auf 44 Seiten ausführlich Normen, rechtliche Grundlagen sowie technische Regeln für Planung, Betrieb und Wartung. Die unterschiedlichen Anwendungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) und Sprachalarmanlagen (SAA) werden ebenso erläutert wie Schnittstellen zu Brandmeldeanlagen. Das Merkblatt berücksichtigt neben den relevanten System- und Anwendungsnormen auch die neuesten Änderungen der europäischen Produktnormen EN 54-16 und EN 54-24. Nach Ablauf der Koexistenzphase Ende März 2011 dürfen nur noch Geräte in den Markt gebracht werden, die nach diesen Normen geprüft und zugelassen sind.
(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) fordert das Bundesministerium der Finanzen (BMF) zur Rücknahme des Nichtanwendungserlasses zum Halbabzugsverbot auf.
(Berlin) - DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER haben auf ihrer Kundgebung am Brandenburger Tor am Donnerstag (29. April 2010) einen 10-Punkte-Katalog gegen politische Arbeitsplatz-Blockaden in Deutschland vorgelegt. Mit fünf übergroßen, leeren Stühlen wurden die möglichen Arbeitsplätze symbolisiert, die durch eine falsche Politik bei den Themen Lohnzusatzkosten, Steuern, Arbeitsrecht, Bürokratie und Bildung blockiert werden. Die Unternehmer tauften den Pariser Platz - bewusst im Vorfeld des "Tags der Arbeit" - symbolisch in "Arbeits-Platz" um.
(Brüssel) - Zur Abstimmung im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europäischen Parlaments über die Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): "Die Abgeordneten haben mit ihrem eindeutigen Votum den zentralen Anliegen des deutschen Handwerks Rechnung getragen. Wichtig ist für uns, dass Geschäftsbeziehungen zur öffentlichen Hand und zwischen Unternehmen künftig europaweit einheitlich geregelt werden sollen. Genauso wichtig ist uns, dass Eingriffe in die Privatautonomie weitgehend verhindert werden."
(Berlin) - Für ein breites Bündnis gegen Gewalt und Zerstörung hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zum 1. Mai aufgerufen. GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: "Der 1. Mai ist der Tag der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und nicht der Tag des Rechtsbruchs und der Brutalität."
(Berlin) - Kein anderes Land im Kerngebiet der Europäischen Union hat sein Schienennetz in den vergangenen 20 Jahren so gewaltig geschrumpft wie Deutschland. Mit einem Minus von 17,4 Prozent im Zeitraum von 1990 bis 2008 gehört Deutschland zu den abgeschlagenen Schlusslichtern der EU 27: Nur Polen platzierte sich mit einem Abbau von 25,2 Prozent seiner Netzlänge noch hinter Deutschland. Nach einer Aufstellung der Allianz pro Schiene, die auf Daten der EU-Kommission basiert, schrumpfte das Schienennetz in ganz Europa im selben Zeitraum um 8,1 Prozent. Dagegen setzte rund ein Drittel der EU-Länder auf den Ausbau des heimischen Eisenbahnnetzes: Die Schweizer Schienenwege wuchsen um 10,6 Prozent, Italien (plus 4,9 Prozent) und Spanien (plus 3,5 Prozent) bauten ebenfalls ihr Gleisnetz aus. "Mit seinem Schrumpfkurs geht Deutschland einen Sonderweg und droht, den internationalen Anschluss zu verpassen", kritisierte der Vorsitzende der Allianz pro Schiene, Klaus-Dieter Hommel und warnte zugleich vor dem Reflex, die Streckenstilllegungen den Eisenbahninfrastrukturunternehmen anzulasten. "Die Verantwortung für die Schieneninfrastruktur liegt beim Staat: Die Netzschrumpfung ist politisch gewollt."







