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Verbands-Presseticker

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Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - Anlässlich der heute (28. April 2010) in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) veröffentlichten Vorstellungen von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) über die Nachbesetzung von Arztpraxen, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler: "Wichtig ist eine flexible Versorgungsplanung. Diese beinhaltet ein ganzes Maßnahmenpaket. Dazu gehören auch Anreize. Wer als Arzt in einer überversorgten Region seine Praxis verkaufen will, kann dies unter Umständen nicht zu wirtschaftlichen Konditionen tun."

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

(Berlin) - Die Werbegemeinschaft hat unter dem Dach des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks im Jahr 2008 die Nachwuchskampagne "Back dir deine Zukunft" ins Leben gerufen. Seither hat sie mit zahlreichen Aktivitäten und vielfältigen Medien den Nachwuchs angesprochen.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der Deutsche ReiseVerband (DRV) veranstaltet für Reisebüro-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstmals ein Präsenzseminar zum Thema "Online-Marketing im Reiseumfeld". Das Seminar aus der Reihe "E-Commerce im Reisevertrieb" findet am 20. Mai in Frankfurt am Main statt. Referent Sebastian Möbius, Diplom-Informatiker an der Universität Tübingen, wird den Teilnehmern des Tagesseminars verschiedene Disziplinen des Online-Marketings vorstellen, ihnen die Vor- und Nachteile gegenüber klassischen Marketing-Methoden sowie spezielle Chancen für den Reisemarkt aufzeigen. Neben klassischer Bannerwerbung und E-Mail-Marketing informiert er über Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing. Er vermittelt den Teilnehmern Hintergrundinformationen zu Banner- und Display-Advertising, Affiliate-Netzwerken, E-Mail-Marketing sowie Targeting und veranschaulicht diese Methoden anhand von Praxisbeispielen.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - Heute (28. April 2010) hat das Bundeskabinett die "Eckpunkte" zur Arzneimittelversorgung des Bundesministeriums für Gesundheit beschlossen. Es enthält Maßnahmen zu strukturellen Reformen und zur kurzfristigen Kostendämpfung. "Ausgerechnet die christlich-liberale Koalition verfällt in alte Reflexe kurzfristiger staatlicher Kostendämpfung. Dirigistische Eingriffe wie die Erhöhung der Zwangsabschläge und das Preismoratorium sind eine Bedrohung für viele pharmazeutische Unternehmen: Die Anhebung noch dazu im laufenden Jahr wird viele Firmen in wirtschaftliche Probleme bringen. Gleichzeitig wird ein Preismoratorium auf die noch nie dagewesene Dauer von mehr als drei Jahren festgelegt. In dieser Zeit verändern sich Gehälter, Rohstoffpreise, Energiekosten und weitere Ausgaben immens", erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des BPI. "Die Sparmaßnahmen werden mit atemberaubender Geschwindigkeit durchgesetzt - mit den dringend notwendigen strukturellen Verbesserungen im Bereich des Festbetragssystems und der ruinösen Rabattverträge lässt man sich hingegen Zeit", so Wegener.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Mit Blick auf den Berufsbildungsbericht erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock heute (28. April 2010) in Berlin: "Die Krise hat den Ausbildungsmarkt erreicht. Nach offiziellen Zahlen suchen noch mehr als 80.000 Jugendliche trotz des Rückgangs an Bewerberinnen und Bewerbern einen Ausbildungsplatz. 50.000 Ausbildungsverträge weniger, das ist ein Alarmsignal. Die Meldung der Arbeitgeber, es mangele an Bewerbern und nicht an Ausbildungsplätzen, ist schlicht falsch."

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

(Bonn) - 81 Prozent aller Studiengänge an deutschen Hochschulen führen inzwischen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master. Das geht aus der neuesten Statistik hervor, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) soeben vorgelegt hat. Die Studiengänge, die im Einflussbereich der Hochschulen liegen, sind weitgehend auf die Bologna-Struktur umgestellt.

Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - "Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist richtig und nachvollziehbar. Sie entspricht weitgehend der bisherigen Rechtsprechung von Amts- und Landgerichten", kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, das heutige (28. April 2010) Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 263/09).

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - Anlässlich der bauma, der weltgrößten Messe für Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinen, die vom 19. bis 25. April in München stattfand, wurde der bauma-Innovationspreis 2010 zum neunten Mal vergeben. Von über 200 Wettbewerbsanträgen aus dem In- und Ausland, hatten es 15 Weltneuheiten in die Endausscheidung geschafft.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - "Wer als FDP-Politiker eine Quasi-Enteignung niedergelassener Ärzte in Betracht zieht, muss sich fragen lassen, ob das mit liberalen Idealen noch vereinbar ist". Mit diesen Worten hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, heute (28. April 2010) in Berlin den Plänen von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, Ärzten in überversorgten Regionen das Recht zu verweigern, ihre Praxen an Nachfolger weiterzugeben, eine klare Absage erteilt. "Offenkundig lässt der Minister außer Acht, dass die geltenden Regelungen zur Nachbesetzung von Arztsitzen auf der verfassungsrechtlich gesicherten Grundlage der Eigentumsgarantie fußen", erklärte Winn. Er wies darauf hin, dass sich der Wert einer Praxis zum größten Teil an immateriellen Parametern bemesse, die zugleich die wesentliche ökonomische Voraussetzung für die freie und selbständige ärztliche Berufsausübung darstellen.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft. Sie werden herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotoren ablösen. Das glauben 60 Prozent der Deutschen, wie der Hightech-Verband BITKOM vor dem E-Mobility-Gipfel von Politik und Industrie am 3. Mai in Berlin mitteilte. Basis ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM. "Die Bundesbürger wollen saubere, nachhaltige und zuverlässige Fortbewegungsmittel - der Elektromobilität trauen sie all das am ehesten zu", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Männer und Frauen sehen die Zukunft für Elektro-Autos gleichermaßen positiv. Bei den jüngeren Befragten (66 Prozent) ist das Vertrauen in die Zukunft der Elektro-Autos etwas höher als bei Senioren (55 Prozent).

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