Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche ReiseVerband (DRV) lädt Reisebüro-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Präsenzseminar "Optimierung der Beratung durch Web 2.0-Einsatz" ein. Das Seminar aus der Reihe "E-Commerce im Reisevertrieb" findet am 16. April in Berlin statt. Projektmanager Michael Faber (B.A.) von der Fachhochschule Worms wird den Teilnehmern des Tagesseminars zentrale Grundlagen vermitteln und ihnen eine systematische Einführung in die verschiedenen Anwendungen des World Wide Webs geben. Präsentiert werden zudem Internetanwendungen, die einen Mehrwert für die Informationsverarbeitung am Counter bieten. Durch dieses Seminar sollen Reiseverkäufer in die Lage versetzt werden, Informationen im Internet schneller und gezielter zu finden und deren Qualität besser einschätzen zu können.
(Berlin) - Die Deutsche Kinderhilfe begrüßt die Einberufung eines Runden Tisches sowie die Einsetzung von Frau Bundesministerin a.D. Bergmann als Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung. Gerade gegenüber den Opfern von Sexualstraftätern ist dies ein wichtiges Signal. Jede Form der öffentlichen Debatte, die Schaffung eines Ansprechpartners und die Aufarbeitung insbesondere in der Vergangenheit liegender Missbrauchsfälle sind wichtige Schritte nach vorne.
(Frankfurt am Main) - Motorsport und Umweltschutz: Beide Begriffe schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich bereits seit Jahren bestens. Das war die Botschaft der Umweltfachtagung, zu der der DMSB am dritten März-Wochenende einlud. Ein hochkarätig besetztes Plenum und Fachvorträge aus allen relevanten Bereichen machten dabei das große Interesse deutlich, das diesem Zukunftsthema entgegengebracht wird. Zentrale Punkte der Debatten waren Antriebs- und Energiespeicherkonzepte der Zukunft, die Umweltrelevanz von Motorsportevents sowie die Forderung nach einer Nachhaltigkeitsstrategie.
(Berlin) - Die am Dienstag (23. März 2010) vom Rat der Stadt Köln beschlossene "Bettensteuer" ist verfassungswidrig.
(Berlin/Ludwigsburg) - "Der weltweite Wettlauf um die Elektromobilität hat begonnen. Wichtige Autoländer sehen in der Elektromobilität die strategische Chance, die Spitzenstellung der deutschen Automobilbranche bei Verbrennungsmotoren wettzumachen. Es kommt nun entscheidend darauf an, dass der Industrie- und Forschungsstandort Deutschland keinen Wettbewerbsnachteil erleidet. Es gilt durch schnelles, unbürokratisches Handeln das notwendige Know-how in Deutschland aufzubauen", betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem 12. Technischen Kongress des VDA in Ludwigsburg vor über 400 internationalen Gästen. Der Technische Kongress des VDA ist das europaweit wichtigste Technologie-Symposium.
(Berlin) - "Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Höhere Heizölpreise dürfen nicht alleiniges Kriterium für Preissteigerungen bei Erdgas sein. Hierdurch werden Gaskunden unangemessen benachteiligt, und die Versorger können unzulässige Gewinne erzielen", kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, die heutige (24. März 2010) BGH-Entscheidung (BGH VIII ZR 178/08 und VIII ZR 304/08).
(Berlin) - Unabhängig davon, ob einzelne Preisanpassungsklauseln in Gaslieferverträgen formal wirksam oder unwirksam sind, geben die Gasunternehmen sinkende Beschaffungskosten an die Kunden weiter. Dies zeigt beispielhaft das Jahr 2009: Die Versorger haben im vergangenen Jahr die Preise aufgrund gesunkener Beschaffungskosten massiv gesenkt. Laut Statistischem Bundesamt sind sie im Januar 2010 durchschnittlich um über 20 Prozent niedriger als im Januar 2009, erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Reaktion auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofes, die Preisanpassungsklauseln von zwei Gasunternehmen für unwirksam zu erklären.
(Berlin) - Der Gaspreis für Privatkunden darf nicht allein aufgrund gestiegener Preise für Heizöl angehoben werden. Auf entsprechende Grundsatzurteile (Az. VIII ZR 178/08 und Az. VIII ZR 304/08) des Bundesgerichtshofes (BGH) weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland hin. "Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer marktgerechten Preisbildung auf dem Gasmarkt. Zu Recht weist der BGH darauf hin, dass dies bisher nicht der Fall ist", kommentiert Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann. Betroffene Gaskunden, die entsprechende Preisanpassungsklauseln in ihren Verträgen hätten, könnten nun auf Rückzahlungen hoffen.
(Berlin) - Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) unterstützt die Position von Bundeskanzlerin Merkel entgegen direkter Hilfszusagen. Der BDWi spricht sich jedoch gegen den Vorschlag von Bundesfinanzminister Schäuble aus, zur Rettung hochverschuldeter Staaten einen Europäischen Währungsfonds einzuführen.
(Berlin) - "Eine "Wohnpauschale", wie sie der Vize-Chef der Bundesagentur für Arbeit Heinrich Alt heute (24. März 2010) in der Rheinischen Post gefordert hat, hätte drastische negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Städte", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.







