Verbands-Presseticker
(Berlin) - Auf die Erhöhung der Zuschüsse für die LKW-Branche reagiert der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) mit Unverständnis.
(Frankfurt am Main) - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert eine international verbindliche Charta für das Internet. In der Online-Ausgabe des BÖRSENBLATTs FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHHANDEL sagt sie, dies sei naheliegend, da das Netz nicht an Landesgrenzen halt mache. "Wir setzen uns auf europäischer und internationaler Ebene dafür ein, die großen Chancen des Internets zu sichern, zugleich aber bestehenden Gefahren mit maßvollen Schutzmechanismen zu begegnen."
(Frankfurt am Main) - "Das am 17. März in München vorgestellte Gutachten des unabhängigen "Aktionsrates Bildung" bestätigt unsere zahlreichen Vorschläge und Positionen zur Selbstständigen Schule und zum Ausbau der Schulen in freier Trägerschaft (SchifT)", betonte heute (19. März 2010) der Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), Jörg E. Feuchthofen.
(Münster/Berlin) - Nicht als "End-of-pipe"-Werkzeug, sondern als Teil der Unternehmensstrategie sieht Ulrich Nies das Reputationsmanagement.
(Berlin) - Die Vorbereitungen für den eintägigen Warnstreik der Klinikärzte am 22. März laufen auf Hochtouren.
(Berlin) - Der Hightech-Verband BITKOM fordert die Bundesregierung auf, am beschlossenen Fahrplan zur Einführung von "Elena" festzuhalten.
(Berlin) - "Gerade die Wirtschafts- und Finanzkrise hat solche Marktverwerfungen gebracht, so dass wir in Zukunft im EU-Milchmarkt auch ein unterstes Sicherheitsnetz (Intervention, private Lagerhaltung) erhalten müssen." Das stellte der Vize- und Milchpräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Udo Folgart, bei der Pressekonferenz im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft im Vorfeld des 1. Berliner Milchforums (18. und 19. März) zum Thema "Milchmarkt in bewegten Zeiten" in Berlin fest. Ein solches unterstes Sicherheitsnetz müsse in Krisenzeiten einen Zusammenbruch des Marktes verhindern, dürfe aber nicht den Markt verzerren. Daher werden laut Folgart beim Milchforum, das der DBV gemeinsam mit dem Milchindustrieverband in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Raiffeisenverband und der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft veranstaltet, nicht nur die Märkte und Preise analysiert, sondern auch die Weiterentwicklung der EU-Milchmarktpolitik im Zentrum der Diskussionen stehen.
(Leipzig) - Karriere in Verlag und Buchhandel: Der mediacampus frankfurt | die schulen des deutschen buchhandels bietet in Kooperation mit der School of Management and Innovation (SMI) an der Steinbeis-Hochschule Berlin ein berufs- und ausbildungsbegleitendes Studium an. Zum kommenden Sommersemester können Auszubildende und Berufstätige in Verlagen und Buchhandel den Abschluss Bachelor of Arts für Buchhandels- und Medienmanagement sowie den Bachelor of Arts für Verlags- und Medienmanagement erwerben. Innerhalb des Studiums werden passgenaue und zielgruppenspezifische Management-Inhalte für die Buchbranche angeboten. Ein großer Teil des Studiums wird über mediengestütztes Selbststudium realisiert, zusätzlich gibt es 45 Präsenztage auf dem mediacampus frankfurt und an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Die Dozenten der Studiengänge sind Experten aus der Buchbranche. Unterstützt werden die beiden Bildungsanbieter vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
(Berlin) - Die Europäische Vereinigung des Holzbaus (E.V.H.) hat gut eineinhalb Jahre nach der Einführung des Holzbau-Bemessungsprogramms "dc.Statik" eine positive Zwischenbilanz gezogen. "Mit dem Holzbau-Bemessungsprogramm dc-statik ist ein marktorientiertes EDV-Programm entstanden, das in der Praxis auf außerordentlich positive Resonanz stößt", so Hans Rupli, Vorsitzender der Technischen Kommission der E.V.H. auf einer Sitzung der Technischen Kommission. Dort berichtete Dipl.-Ing. Uwe Emmer, Vorstandsvorsitzender der Dietrich´s AG, dass bei den Vorstellungen des Programms in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz das Programm einen sehr guten Zuspruch erfahren habe. "Es zeigt sich, dass die Praxis für die Anwendung des Eurocode 5 mit den jeweiligen nationalen Regelungen ein einfach zu handhabendes und klar strukturiertes Programm benötigt."
(Berlin) - Creditreform sieht in ihrem aktuellen Insolvenzbarometer Druck auf die Stabilität mittelständischer Unternehmen. Anlässlich des 7. Deutschen Insolvenzrechtstages in Berlin wird Michael Bretz das Ergebnis der vierteljährlichen Befragung von 4.000 mittelständischen Unternehmen und der Auswertung der Creditreform-Wirtschaftsdatenbank präsentieren. Danach wird zwar die Geschäftslage gegenüber dem Vorjahr signifikant besser eingeschätzt. Eine nachhaltige Erholung zeichnet sich aber noch nicht ab.





