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Verbands-Presseticker

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BÄK Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) e.V.

(Berlin) - "Eine Gesellschaft des langen Lebens braucht genügend Angehörige der Gesundheitsberufe, damit eine gute Patientenversorgung sichergestellt werden kann. Aber bereits heute bleiben in ländlichen Regionen Deutschlands Arztsitze unbesetzt, Krankenhausärzte fehlen, und in der pflegerischen Versorgung herrscht Personalknappheit bei gleichzeitig weiter steigender Arbeitsbelastung", warnte Dr. Cornelia Goesmann, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, bei der 22. Sitzung der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen in Berlin. Wegen der Altersstruktur der Beschäftigten und des zu erwartenden Rückgangs von Fachkräften aufgrund der kommenden geburtenschwachen Jahrgänge wird sich diese Situation noch verschärfen. "Es ist dringend erforderlich, schnell Gegenmaßnahmen einzuleiten, damit uns das notwendige Personal nicht wegbricht", forderte Goesmann.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - Die Äußerungen des Bundesgesundheitsministers Dr. Philipp Rösler, der Industrie Fesseln anlegen zu wollen, zeigen, dass sich der Minister vom Druck der Krankenkassen und hauptamtlicher Pharmakritiker treiben lässt, mit gravierenden Folgen für Versicherte und Industrie. Dem Grundanliegen, Preisverhandlungen für patentgeschützte Arzneimittel einzuführen, kann nicht widersprochen werden. Doch die staatlichen Regulierungsinstrumente wie Zwangsrabatte und Preismoratorien sind untaugliche Mittel. "Bei den Ankündigungen des Ministers bleiben zudem viele Fragen offen und enthüllen die Äußerungen als unausgereift. Denn wie soll ein Preismoratorium festgesetzt werden, wenn es für ein neues Arzneimittel noch gar keinen Preis gibt? Wie sollen klinische Studien den Zusatznutzen nachweisen, wenn dieser erst im Einsatz nachgewiesen werden kann?", erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie.

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hält die heute (11. März 2010) vom Bundesverband Deutscher Stiftungen geäußerte Kritik am geplanten nationalen Stipendiensystem für ungerechtfertigt. Darin hatte der Bundesverband moniert, Stiftungen seien "keine Goldesel". Sie hätten zudem keine Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Stipendienvergabe im nationalen Modell.

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

(Berlin/Erfurt) - Die große Koalition im Erfurter Landtag hat sich auf Vorschlag der thüringischen Sozialministerin Heike Taubert (SPD) darauf verständigt, das Blindengeld ab Juli 2010 um 50 Euro monatlich zu erhöhen. Uwe Büchner, Sprecher des Sozialministeriums, bestätigte dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), dass die Erhöhung mit der Verabschiedung des Landeshaushalts 2010 beschlossen wird.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - "Viele Kinder und Jugendliche reagieren auf die täglichen Enthüllungen über Missbrauchs- und Gewaltfälle an Schulen verunsichert und ängstlich", teilte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel heute (11. März 2010) in München mit. Schülerinnen und Schüler könnten die Vorfälle oftmals nicht einordnen, viele seien von den Meldungen irritiert, manche erschrocken. "Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass es hilfreich sein kann, wenn Kinder und Jugendliche wissen, dass sie auch in der Schule über ihre Gefühle und Ängste sprechen können - wenn sie es wollen."

Bundesverband der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS-DGV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der BDS begrüßt ausdrücklich den Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Gründung eines europäischen Währungsfonds.

IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

(Frankfurt am Main) - Seit einigen Jahren fegen im Zuge des Klimawandels im Frühjahr regelmäßig Stürme über das Land, die im Wald erhebliche Schäden hinterlassen. So auch der Sturm "Xynthia" am 28. Februar 2010, der neben vielen anderen Schäden erhebliche Mengen an sog. "Sturmholz" verursacht hat.

DEBRIV e.V. - DEutscher BRaunkohlen-Industrie-Verein - Standort Berlin

(Köln) - Braunkohle bleibt Deutschlands wichtigste heimische Energieressource. Die Förderung von rund 170 Millionen Tonnen deckte im vergangenen Jahr rund 11 Prozent des inländischen Energieverbrauchs und hatte einen Anteil von knapp 40 Prozent an der gesamten heimischen Energiegewinnung. Da mehr als 90 Prozent der Braunkohlengewinnung in Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt wird, kommen die Vorteile der versorgungssicheren, preisstabilen und subventionsfreien Braunkohle überwiegend der Sicherheit der Stromversorgung zugute. Im vergangenen Jahr stammte nach Angaben des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV) in Köln jede vierte Kilowattstunde Strom in Deutschland aus Braunkohle.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Schiffsreisen sind bei den Deutschen weiter beliebt und immer mehr Urlauber erholen sich auf dem Wasser: Insgesamt über 1,4 Millionen Passagiere - und damit über zehn Prozent mehr als 2008 - konnten die Veranstalter von Hochsee- und Flusskreuzfahrten im vergangenen Jahr auf ihren Schiffen begrüßen. Die Anbieter von Hochseekreuzfahrten verbuchten gegenüber dem Vorjahr erneut ein kräftiges Gäste-Plus von 13,2 Prozent auf erstmals über eine Million Urlauber. Flusskreuzfahrten-Veranstalter steigerten ihre Passagierzahlen um 3,2 Prozent.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - Die öffentliche Berichterstattung in Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Kosten der Arzneimittelversorgung nimmt zunehmend hysterische Züge an. Gestern (10. März 2010) wurde im "Heute Journal" ein Bericht gesendet, der die ganze Pharmaindustrie völlig undifferenziert als korrupte Preistreiber darstellt. "Dies weisen wir in aller Entschiedenheit zurück", kommentiert Henning Fahrenkamp, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, den Bericht.

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