Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Technik muss das Leben der Menschen erleichtern, egal ob Jung oder Alt. Das ist das Fazit der Experten auf dem ersten VDI-Forum zur Gerontotechnik® in Düsseldorf. "Ob iPod, Telefon oder Computer: Die Gebrauchsgegenstände müssen nicht nur für junge Menschen zu bedienen sein", sagte Martina Koepp, Geschäftsführerin der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH. "Unser Ziel ist es, Grundlagennormen für generationsübergreifende Produkte zu erarbeiten." Das sei essentiell, denn schließlich sei gerade die Generation 50plus eine sehr kaufkräftige Zielgruppe.
(Berlin) - Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2009 um 2,5 Prozent auf jetzt 86.279 gestiegen. Laut der aktuellen Berufsstatistik, die die Bundessteuerberaterkammer gestern (9. März 2010) in Berlin vorstellte, sind insgesamt 2.338 Berufsangehörige als "Syndikus-Steuerberater" bei einem Unternehmen oder einer Organisation beschäftigt. Die Möglichkeit, den Titel unter bestimmten Voraussetzungen auch in einer solchen Funktion zu führen, besteht erst seit April 2008. "Die große Nachfrage bestätigt, dass der Syndikus einem Wunsch der Praxis entspricht. Berufsstand und Unternehmen profitieren davon, dass die Kompetenz des Mitarbeiters mit dem Titel auch nach außen erkennbar wird. Für Berufseinsteiger kann die Syndikus-Tätigkeit außerdem eine Brücke in die Selbstständigkeit sein", so Dr. Horst Vinken, Präsident der Bundessteuerberaterkammer (BStBK).
(Berlin/Frankfurt) - Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker unterstützen die Athleten der deutschen paralympischen Mannschaft, die sich am Montag (8. März 2010) auf den Weg nach Vancouver gemacht hat. Dort finden vom 12. bis 21. März die Paralympischen Winterspiele statt. Dr. Peter Homann, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, überreichte am Frankfurter Flughafen symbolisch ein "Farewell"-Paket an Verena Bentele, mehrfache Paralympics-Siegerin im Biathlon und Skilanglauf und als Botschafterin des Behindertensports im Einsatz mit den Apotheken.
(Berlin/Frankfurt am Main) - Die Gewerkschaften ver.di und IG Metall haben den Vertrag, der zwischen dem Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen (BZA) und der DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit geschlossen wurde, als Fortschritt bewertet. "Damit ist es gelungen, 7,50 Euro als Mindestlohn zu etablieren und gute tarifvertragliche Standards zu setzen", erklärte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske in Berlin. "Wir wollen Missbrauch in der Leiharbeit bekämpfen; dafür ist dieser Abschluss eine gute Grundlage", sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, am Dienstag (9. März 2010) in Frankfurt.
(Frankfurt am Main) - Unbeweglich und konzeptionslos - so präsentierte sich die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. Trotz intensiver Beratungen gelang es nicht, die Arbeitgeber von der Notwendigkeit substanzieller Verbesserungen der Einkommens- und Arbeitssituation der Krankenhausärzte zu überzeugen. Die Verhandlungen zwischen VKA und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) wurden auf den 22. März in Düsseldorf vertagt.
(Berlin) - "Trinkwasser ist nicht irgendein beliebiges, austauschbares Produkt, es ist das Lebensmittel Nummer eins in Deutschland. Bei einer Fokussierung allein auf die Wasserpreise werden Qualität, Versorgungssicherheit und Umweltschutz nicht im erforderlichen Umfang berücksichtigt. Hinter dem Lebensmittel Wasser steht eine Vielzahl von Dienstleistungen, die von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sind. Dies führt zwangsläufig zu regional unterschiedlichen Preisen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute (9. März 2010) anlässlich aktueller Forderungen der Bundesnetzagentur nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft in Deutschland.
(Berlin) - Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hält die Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards für den Mittelstand, wie sie derzeit auf EU-Ebene diskutiert wird, in Deutschland für abwegig. Dies macht sie im Rahmen der EU-Konsultation zum Thema "IFRS for SME" deutlich, die am 12. März endet. Die Bundesregierung sollte sich aus Sicht der BStBK bei der EU-Kommission dafür einsetzen, dass die anstehende Überarbeitung der EU-Rechnungslegungsrichtlinien in praxistauglicher Weise erfolgt.
(Frankfurt am Main) - Nicht nur kreative Programme und gute Inhalte machen den Erfolg von Tagungen und Kongressen aus - von entscheidender Bedeutung sind auch die Auswahl von Technik und Zulieferern sowie das Beachten rechtlicher Bestimmungen. Veranstaltungsplaner haben auf der Messe "IMEX - incorporating Meetings made in Germany - the worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events" vom 25. bis zum 27. Mai 2010 in der Halle 8 der Messe Frankfurt die Chance, wertvolle Tipps in diesen Bereichen zu erhalten: Drei kostenfreie deutschsprachige Seminare, die das GCB German Convention Bureau e.V. im Rahmen der IMEX anbietet, befassen sich mit diesen Themen.
(Berlin) - Der GdW hat gemeinsam mit seinen Partnern den "Preis Soziale Stadt 2010" ausgelobt. Bis zum 30. Juni 2010 können Bewerberinnen und Bewerber Projekte einreichen, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
(Berlin) - "Der Anteil erneuerbarer Energien ist auch ohne ordnungsrechtliche Vorgaben für den Immobilienbestand in 2009 bedeutend angestiegen", kommentierte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen die Ergebnisse einer Studie des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE). 2009 erreichten die erneuerbaren Energien danach 10,6 Prozent des Endenergieverbrauches (2008: 9,5 Prozent). Das entspreche im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 10,8 Milliarden Kilowattstunden. Laut BEE hätten die erneuerbaren Energien allein im vergangenen Jahr Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase im Umfang von rund 111 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Damit sei die deutsche Volkswirtschaft um Kosten in Höhe von 7,9 Milliarden Euro für Umwelt- und Gesundheitsschäden entlastet worden. Besonders stark legten die erneuerbaren Energien den Angaben zufolge im Wärmesektor zu, wo ihr Anteil 2009 auf 9,6 Prozent gegenüber 7,9 Prozent im Vorjahr stieg.







