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Verbands-Presseticker

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Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - "Die neue Regierungskoalition will der Bedeutung der Immobilienwirtschaft für unsere Volkswirtschaft und insbesondere der herausragenden Rolle der privaten Eigentümer stärker als in der Vergangenheit Rechnung tragen. Das begrüßen wir ausdrücklich, kommentierte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann die heutige (25. Februar 2010) Beratung des Bundestages über die Lage der Immobilienwirtschaft. Wollten CDU, CSU und FDP in dieser Wahlperiode wichtige Weichen für mehr Klimaschutz und eine weiter gute Wohnraumversorgung stellen, führe an den privaten Vermietern kein Weg vorbei. Kornemann verwies darauf, dass die privaten Vermieter 61,1 Prozent aller Mietwohnungen vermieten und damit die größte Anbietergruppe bilden.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Im vergangenen Jahr ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten und Verletzten erneut gesunken. Das geht aus den heute (25. Februar 2010) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten vorläufigen Unfallzahlen für 2009 hervor. Doch noch immer sterben tagtäglich elf Menschen auf Deutschlands Straßen. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert daher von der Bundesregierung mehr Engagement in der Verkehrssicherheitspolitik und ruft Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf, null Promille für den gesamten motorisierten Straßenverkehr festzuschreiben.

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der NAV-Virchow-Bund warnt die niedergelassenen Ärzte davor, sich die Therapiefreiheit bei der Arzneimittelverordnung aus der Hand nehmen zu lassen. "Das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgestellte Konzept zur Neuausrichtung der Arzneimittelversorgung ist ein schlechter Tausch. Es entlässt die Ärzte zwar aus der Kostenverantwortung, nimmt ihnen aber die Möglichkeit, konkrete Präparate zu verordnen. Die strikte Beschränkung auf reine Wirkstoffverordnung mindert die Entscheidungshoheit von Arzt und Patient massiv und wird von uns entschieden abgelehnt", erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.

Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - Als "Worte der Vernunft" bewertet VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die Aussagen der Bundesbildungsministerin in der heutigen (25. Februar 2010) Ausgabe der "ZEIT". "Der VBE hält eine Zurücknahme des Kooperationsverbotes von Bund und Ländern in der Bildungspolitik für dringender denn je", unterstreicht Beckmann.

(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - "Mit dem Beschluss des Haushaltsausschusses wird das CO2-Gebäudesanierungsprogramm im Jahr 2010 um 400 Millionen Euro auf das das ursprünglich Niveau des Vorjahres von 1,5 Milliarden Euro aufgestockt", erklärte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. "Dies ist in wachstums-, beschäftigungs- und umweltpolitischer Hinsicht ein wichtiges Signal und ermöglicht es uns, den ehrgeizigen Klimaschutzzielen der Bundesregierung einen Schritt näher zukommen."

Deutscher Kaffeeverband e.V.

(Hamburg) - Röstkaffee und löslicher Kaffee sind reine Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe. "Wie beim Bier gibt es beim Kaffee eine Art Reinheitsgebot, welches in der Deutschen Kaffeeverordnung geregelt ist. Dennoch fragen viele Kaffeetrinker, welcher Zusatzstoff den typischen Kaffeeduft hervorrufe. Dabei ist es tatsächlich der pure Kaffee, der duftet", so Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer vom Deutschen Kaffeeverband.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Kochbücher sind wieder gefragt: Der Umsatz in der Warengruppe Essen und Trinken ist 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen. Noch im Jahr zuvor verzeichnete der Markt der Kochbücher ein Minus von 5,7 Prozent. Das geht aus den neuesten Marktdaten hervor, die media control GfK International im Auftrag des BÖRSENBLATTS FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHHANDEL für seine Extra-Ausgabe Essen und Trinken ermittelt hat. Berücksichtigt wurden die Verkaufszahlen für die Vertriebswege Sortimentsbuchhandel, Warenhäuser und E-Commerce - Basis des monatlich erscheinenden Branchen-Monitors BUCH des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

(Berlin) - Für den deutschen Süßwarenexport war 2009 angesichts der Rahmenbedingungen ein zufriedenstellendes Jahr. Die Ausfuhren beliefen sich auf rund 1,55 Mio. t und verzeichneten somit mengenmäßig einen leichten Rückgang um 2,7 Prozent. Wertmäßig gingen die Exporte geringfügig um 0,7 Prozent auf 4,68 Mrd. Euro zurück. Damit zeigt sich die deutsche Süßwarenindustrie im Export stabiler als andere Branchen. Etwas machte sich die mangelnde Konsumlaune der europäischen Nachbarn schließlich doch bemerkbar. Das Geschäft mit den EU-Mitgliedstaaten, welches sich in den letzten Jahren als Wachstumsmotor für Süßwaren erwiesen hatte, gab im Krisenjahr 2009 ein wenig nach. Insgesamt gehen 40 Prozent der in Deutschland produzierten Süßwaren in den Export. Rund 85 Prozent aller Süßwarenausfuhren gehen davon in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und sind so maßgeblich für die Entwicklung im Gesamtexport. Einen positiven Verlauf nahmen hingegen die Ausfuhren in Drittstaaten wie nach Australien, Kanada und in die USA.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Jetzt heißt es zugreifen: Nur noch wenige Tage bis zum Start der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2010! Sichern Sie sich rechtzeitig ermäßigte Eintrittskarten zu diesem wichtigen Branchenevent. Alle Mitglieder des Deutschen ReiseVerbands (DRV) haben jetzt noch die Chance, per Kreditkartenzahlung vergünstigte Eintrittskarten zu erwerben. Das Angebot kann bis einschließlich 9. März 2010 per Online-Bestellung über die Homepage des Branchenverbands genutzt werden. DRV-Mitglieder, die unter www.drv.de buchen, zahlen für den ITB-Eintritt nur 28,- Euro statt des regulären Eintrittspreises von 46,- Euro. Auf diesen Endpreis kommen keine Versandkosten mehr hinzu - wie häufig bei anderen Ticket-Verkäufen üblich. Die personalisierten Eintrittskarten gelten für den gesamten Messezeitraum von Mittwoch, 10., bis Sonntag, 14. März 2010.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Berlin/Frankfurt) - Patrick Adenauer kritisiert auf dem Unternehmertag von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in Frankfurt die Ungleichgewichte im deutschen Wirtschafts- und Sozialsystem - und vor allem auch in der aktuellen Debatte um die zukünftige Ausgestaltung von Hartz-IV. "Scheuklappen-Bewusstsein und Populismus, so muss man viele Aussagen der letzten beiden Wochen seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz-IV einordnen. Wirklichkeit ist: durch Hartz-IV sind die Ausgaben schon im ersten Jahr um 6.5 Mrd. Euro gestiegen, auch wenn die Wahrnehmung vieler in der Öffentlichkeit eine andere ist. Und das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat kürzlich nachgewiesen, dass das `Fordern´ bis hin zur Streichung von Leistungen die Motivation deutlich erhöht hat, sich in der Arbeitssuche zu engagieren. Anstrengungsloses Empfangen von Sozialleistungen durch laxe Arbeitsagenturen und weiche Politik zu fördern, ist ein Irrweg für die betroffenen Menschen genauso wie für unser Gemeinwesen. Die Schieflage des deutschen Sozialstaats besteht vor allem wegen der hohen Transfers und zu geringen Arbeitsanreize, nicht wegen angeblich zu geringer Alimentierung der Leitungsempfänger. Das wurde kürzlich Deutschland auch durch eine OECD-Studie bescheinigt - umso unverständlicher die populistischen Stimmen in der Debatte", erklärt Patrick Adenauer, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

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