Verbands-Presseticker
(Bayreuth) - "Gründerland Deutschland" heißt eine neue Initiative, in der das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit Unterstützung der Wirtschaft Maßnahmen bündeln will, die zur Stärkung des Unternehmergeistes hierzulande beitragen sollen. Auch die IHK für Oberfranken Bayreuth wird sich an dieser Initiative beteiligen. "Gemeinsam mit den kommunalen Wirtschaftsförderern, Gründerzentern und weiteren regionalen Partnern hat die IHK in Bayreuth bereits ein engmaschiges Netz geknüpft, um Existenzgründer zu beraten und auf ihrem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Dieses Netz wollen wir mit der neuen Initiative weiter verstärken", so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans F. Trunzer.
(Vancouver/Berlin) - Die deutschen Apotheken unterstützen mit einer bundesweiten Informationskampagne die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) nachhaltig bei deren Engagement in Sport und Gesellschaft.
(Berlin) - Unerwünschte Emails verstopfen die weltweiten Datennetze. 95 Prozent aller verschickten Mails sind Spam: Von 100 verschickten Mails sortieren Email-Anbieter bereits 80 als offensichtliche Werbemails aus. Von den verbliebenen 20 Mails sind 15 immer noch unerwünscht und landen meist im Spam-Ordner der Kunden. Das ergab eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) mit dem Titel "Bekämpfung von Spam in Europa", auf die der Hightech-Verband BITKOM hinweist. Befragt wurden 92 Mail-Anbieter aus 30 Ländern. Diese Unternehmen betreiben rund 80 Millionen elektronische Postfächer. "Die Email-Anbieter verwenden viel Zeit und Geld, um das lästige Spamming für ihre Kunden einzudämmen", sagt Prof. Dieter Kempf, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. "Gegen Spam-Versender helfen nur technische Lösungen. Schärfere Gesetze sind zwar grundsätzlich wünschenswert, lassen sich aber praktisch kaum durchsetzen, da die Versender meist im Ausland sitzen", so Kempf. Besonders viele Spam-Mails stammen aus den USA, Russland und China. Allerdings werden sie in aller Regel von so genannten Bot-Netzen verschickt. Unter dieser Kurzform von "Roboter-Netzwerk" versteht man einen Verbund infizierter PCs im Internet, die zentral ferngesteuert werden. Die Nutzer der infizierten Computer wissen oft nicht, dass ihr Rechner Teil eines Bot-Netzes ist.
(Berlin) - Die Nachricht, dass Bundesregierung und Wirtschaft den Ausbildungspakt um zwei weitere Jahre verlängern, begrüßt Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes e.V. (dlv). "Es ist gut, dass Betriebe sich gegenseitig motivieren, Jugendliche auszubilden und freiwillig neue Ausbildungsplätze schaffen, anstatt dazu über Ausbildungsabgaben für Nicht-Ausbildung durch die Politik gezwungen zu werden" so die Präsidentin.
(Berlin) - Zum EU-Sondergipfel sagte am Freitag (12. Februar 2010) die Bundesvorsitzende des Verbandes DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Marie-Christine Ostermann: "Die Erklärung der EU zur Finanzlage Griechenlands verheißt nichts Gutes. Denn die EU-Regierungschefs haben spätere Finanzhilfen nicht ausgeschlossen.
(Berlin) - Der Bundesrat hat am Freitag (12. Februar 2010) eine Empfehlung abgegeben, bei ausländischen Saisonarbeitskräften von der späteren Steuererklärungspflicht abzusehen, wenn voraussichtlich keine Einkommensteuer entsteht. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Gesamtverband der Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände (GLFA) begrüßen diese Stellungnahme der Länderkammer. Die landwirtschaftlichen Arbeitgeber erwarten, dass der Gesetzgeber den Vorschlag des Bundesrates umsetzt. Die schnellste Möglichkeit hierzu besteht im Rahmen des Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben, das derzeit im Bundestag beraten wird. Schließlich würde durch Abschaffung der Steuererklärungspflicht für Saisonarbeitskräfte nicht zuletzt auch der Koalitionsvereinbarung Geltung verschafft, in der angekündigt wurde, die Regelungen für die Beschäftigung von Saisonarbeitskräften auch im Interesse der Sonderkulturbetriebe zu vereinfachen.
(Düsseldorf) - Die Werbewirkung von TV-Kampagnen lässt sich durch parallel geschaltetes Suchmaschinenmarketing deutlich erhöhen. Dies geht aus der am Freitag (12. Februar 2010) veröffentlichten Werbewirkungsstudie "TV-Werbung: Niemals ohne Suche" der Unit SEM im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor - in Kooperation mit eprofessional, Google, jaron, MediaCom und Quisma. So erhöht Suchmaschinenmarketing (SEM), dazu gehören Suchwortkampagnen (SEA) und die technische Optimierung der Trefferliste (SEO), sowohl die Markenbekanntheit, das Image, die Relevanz, die Bereitschaft zur Weiterempfehlung, die Kontaktdauer als auch die Klickrate deutlich. Grundlage für die Erhebung waren TV-Spots und Suchwortaktivitäten der Marken Audi, CASIO, HUK-COBURG und ING-DiBa aus den Branchen Automobil, Consumer Electronics, Versicherung und Banking. Für die repräsentative BVDW-Studie wurden rund 3000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Die komplette Werbewirkungsstudie "TV-Werbung: Niemals ohne Suche" ist kostenlos als PDF auf der Website des BVDW unter www.bvdw.org erhältlich.
(Berlin) - Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments, den Abschluss des SWIFT-Abkommens zu stoppen. Sie ist ein klares Bekenntnis zum Datenschutz und stärkt den Schutz der personenbezogenen Daten der EU-Bürger.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) ruft die deutsche Autoindustrie angesichts der am Freitag (12. Februar 2010) veröffentlichten Ergebnisse des Umweltbundesamtes (UBA) dazu auf, bei Kältemitteln in Auto-Klimaanlagen endlich auf das natürliche Kältemittel CO2 zu setzen. Gleichzeitig warnt der Verband vor dem Einsatz brennbarer Alternativen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Auswärtige Amt aufgefordert, gegen die Beeinträchtigungen freier Berichterstattung im Iran zu protestieren. Der Bundesaußenminister müsse den iranischen Behörden deutlich machen, dass er die systematische Störung des Programms der Deutschen Welle in dem Land nicht akzeptiere. Auch die seit langem anhaltenden Schikanen gegen ausländische Korrespondenten im Iran müssten in den Protest des Auswärtigen Amtes einfließen, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.




