Verbands-Presseticker
(Berlin) - Am ITB-Freitag, 12. März 2010, lädt der Deutsche ReiseVerband (DRV) seine Mitglieder zum traditionellen Networking auf der ITB Berlin an seinen Stand 117 in Halle 10.1 ein. Der DRV-Vorstand freut sich, Verbandsmitglieder zu diesem Branchentreffen persönlich begrüßen zu dürfen. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, den DRV-Vorstand zu treffen und aktuelle Themen zu erörtern. Der DRV-Branchentalk, der von 17 bis 19 Uhr am DRV-Messestand stattfindet, bietet beste Gelegenheit zum regen Gedankenaustausch in angenehmer Atmosphäre. Für einen Imbiss und Getränke sorgt die Europäische Reiseversicherung.
(Bonn) - Die heutigen (27. Januar 2010) Beratungen des ENVI-Ausschusses des Europaparlamentes zur Lebensmittelinformations-Verordnung bieten die Chance, endlich Schluss zu machen mit den so genannten Nährwertprofilen, mit denen einzelne Lebensmittel in "gute" und "schlechte" eingeteilt werden sollen. Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) fordert das Aus dieser Nährwertprofile, mit denen u. a. die Verwendung von gesundheits- und nährwertbezogenen Aussagen geregelt werden sollen. Sie sind weder wissenschaftlich begründbar und machbar, noch sind sie notwendig und würden einer juristischen Prüfung standhalten. Die Politik hat die wissenschaftlichen Fakten zu Lasten der Verbraucher und Hersteller bisher fast völlig ignoriert.
(Essen) - Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung über die deutschen Stromnetze ist für die Industrie ein wichtiger Standortfaktor. Deshalb begrüßt der VIK, die Interessenvertretung der industriellen Stromkunden, die gerade veröffentlichten Zahlen der BNetzA. Es besteht aber kein Grund zur Euphorie, denn die genannten Ausfallzeiten basieren nur auf Unterbrechungen von mehr als drei Minuten. Das ist wesentlich zu grob. Kurze Stromversorgungsunterbrechungen unter drei Minuten kommen in dieser Betrachtung gar nicht vor. Gerade diese sind aber für Produktionsprozesse wichtig und heute schon die häufigste Ursache für Produktionsunterbrechungen.
(Berlin) - Wer einen Bauvertrag abschließt oder mit einem Bauträger einen notariellen Kaufvertrag beurkundet, meint zumeist, damit auch einen Anspruch auf Herausgabe der Bauunterlagen erworben zu haben. Müssen doch Bauherren als Auftraggeber die vereinbarte Qualität kontrollieren können. Objektbezogene Planungsunterlagen und technische Nachweise sind dafür unverzichtbare Dokumente.
(Stuttgart) - Die Starter-Center der acht baden-württembergischen Handwerkskammern sind seit Jahresanfang Einheitlicher Ansprechpartner (EA). Den offiziellen Startschuss für den Lotsendienst gaben heute (27. Januar 2010) Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle und der Amtschef im Wirtschaftsministerium, Ministerialdirektor Hans Freudenberg, im Starter-Center der Handwerkskammer Karlsruhe.
(Berlin) - Der Jahreswirtschaftsbericht 2010 gibt den richtigen Kurs vor. Er ist ein klares Bekenntnis zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, zu mehr Wettbewerb und zu mehr privater Eigenverantwortung. Erfreulicherweise stellt die Bundesregierung in ihrem Bericht bereits für 2011 eine umfassende Steuerreform bei gleichzeitigem Konsolidierungskurs über die Ausgabenseite in Aussicht. Zu Recht hält der Bericht trotz aller Konsolidierungszwänge an dem Ziel fest, die Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2013 um 12 Mrd. Euro zu erhöhen.
(Berlin) - Zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Mittwoch (27. Januar 2010) in Berlin: "Die Bundesregierung verbreitet in ihrem Jahreswirtschaftsbericht Zweckoptimismus. Für 2011 erwartet sie ein Wachstum von 1,4 Prozent. Diese Hoffnung steht auf wackligen Beinen. Die Weltwirtschaft hat sich zwar leicht erholt, aber unsere wichtigsten europäischen Handelspartner sind weit von einem selbsttragenden Aufschwung entfernt. Der heimische private Konsum wird im laufenden Jahr sinken. Und die Staatsausgaben sollen zurückgefahren werden, um die Vorgaben der Schuldenbremse einzuhalten. Die Investitionen werden nicht kräftig steigen. Wie auf diese Weise die Wachstumskräfte mobilisiert werden sollen, bleibt schleierhaft."
(Berlin) - "Es ist eine Schande, dass die Job-Center immer wieder Arbeitsuchende in Stellen vermitteln, in denen sittenwidrige Löhne gezahlt werden. Das Schweriner Beispiel mit einem Stundenlohn von 1,32 Euro ist kein Einzelfall, wie die Meldungen auf dem Dumpinglohnmelder von ver.di und NGG belegen", so der Kommentar von Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), zu dem gestrigen (26. Januar 2010) Urteil des Arbeitsgerichtes Schwerin.
(Schwerin) - "Angesichts der neuesten Statistiken über die ungebremsten Fortzügen in andere Bundesländer werden die Herausforderungen an unsere Unternehmen zur Bewältigung des demografischen Wandels noch deutlicher", kommentierte Hans-Dieter Bremer, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern heute (27. Januar 2010) in Schwerin die jüngsten Zahlen zu den weiterhin sinkenden Einwohnerzahlen im Land.
(Berlin) - "Die Neuorganisation der Jobcenter gewinnt jetzt an Fahrt. Das ist dringend nötig, damit die Strukturen für die Hilfen für Langzeitarbeitslose und ihre Familien fristgerecht bis zum Jahresende umgebaut werden können. Die Umstellung wird einen gewaltigen Kraftakt vor Ort erfordern.





