Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Auf dem Neujahrsempfang der DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, dass die Gewerkschaften die Werte Solidarität und Anstand einer neo-liberalen "geistig-politischen Wende" entgegensetzen. "Es sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die den Karren aus dem Dreck ziehen und es sind die Gewerkschaften, die den Motor für gesellschaftlichen Fortschritt und soziale Gerechtigkeit auf Touren bringen", so Möllenberg. "Wir werden dafür sorgen, dass die Wende die richtige Richtung nimmt: nämlich zum Schutz der Beschäftigten und mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung." Steuergeschenke an Unternehmen und Freiberufler können die Probleme des Marktes nicht lösen.
(Berlin) - Wer friert, sollte auf Alkohol verzichten, denn Glühwein oder Schnaps wärmen nur kurzfristig. Alkohol erweitert die Blutgefäße in der Haut, gleichzeitig zieht der Körper aber das Blut von den inneren Organen ab. Im Extremfall werden diese nicht mehr ausreichend versorgt, eine Unterkühlung droht. Wintersportler sollten sich deshalb lieber mit alkoholfreien Getränken aufwärmen. Ingwertee etwa fördert die Durchblutung und wärmt durch seine Schärfe. "Bei Unterkühlungen oder Erfrierungen auf keinen Fall Alkohol zu trinken geben! Über die richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten sich Wintersportler genau informieren, denn hier passieren aus Unwissenheit leicht Fehler", so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Beim Verdacht auf eine Erfrierung sollte sofort der Notarzt gerufen werden.
(Berlin) - Mehr als 30 Prozent der alten Menschen leiden besonders häufig an chronischen Schluckstörungen mit zum Teil dramatischen Folgen. "Diese Störung führt ohne effektive Diagnostik und Behandlung zur Austrocknung, Abmagerung sowie zu chronischen Bronchitiden und Lungenkomplikationen aufgrund des Sichverschluckens", erklärte Prof. Dr. Tamás Hacki, Leiter der Phoniatrie und Pädaudiologie der Univ.-HNO-Klinik Regensburg und Chefarzt im Reha-Zentrum Bad Gögging, beim 34. Interdisziplinären Forum "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" der Bundesärztekammer in Berlin. Die häufigste Todesursache im fortgeschrittenen Alter sei die Lungenentzündung, die oft durch Verschlucken verursacht werde.
(Berlin) - Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein. Aber nicht nur an der Heizung lässt sich sparen, sondern auch am Stromverbrauch.
(Stuttgart) - Verschiedene deutsche Oberlandesgerichte, darunter in Düsseldorf sowie die Oberlandesgerichte in Süddeutschland, haben soeben neue Unterhaltstabellen für den Kindesunterhalt veröffentlicht.
(Stuttgart) - Wegen des Ferienendes in Süddeutschland und aufgrund anhaltender Schneefälle, rechnet der ACE Auto Club Europa am Wochenende (8./11. Januar 2010) mit teils massiven Behinderungen im Rückreiseverkehr. "Wir hoffen aber, dass alle Urlauber die Wintersportorte verlassen und heimkommen können, ohne stecken zu bleiben", sagte der Touristik-Chef des Clubs, Herbert Müller, in Stuttgart. Nach seinen Worten wird es am Samstag von den frühen Vormittagsstunden an in Tirol auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Wörgl und der ehemaligen Grenze Kufstein/Kiefersfelden sowie vor den Auffahrten Achensee/Zillertal, Imst/Pitztal und Ötztal zu erheblichen Verzögerungen in Richtung Deutschland kommen. Ebenfalls mit erheblichen Staus müssten die Autofahrer auf der Zillertal Bundesstraße (B169) talauswärts und der Fernpaß Bundesstraße (B179) vor den Tunnelportalen des Lermooser- und des Grenztunnels Vils/Füssen rechnen.
(Leipzig) - Bei Temperaturen um die minus 20 Grad und bis zu 30 cm Neuschnee pro Nacht wächst täglich die Gefahr, auszurutschen und sich erheblich zu verletzen. Schwere Unfälle, aber auch Sachschäden sind an der Tagesordnung und können mit erheblichen finanziellen Folgen verbunden sein.
(Berlin) - Zum Beginn des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt fordert der NABU von der Bundesregierung mehr Anstrengungen zum konsequenten Schutz von natürlichen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere.
(Hamburg) - Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ist empört über die Pläne des Bierkonzerns AB InBev, 386 Arbeitsplätze abzubauen.
(Berlin) - Der Präsident des Bundesverbandes Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD), Dr. Josef Rettenmeier, stellt für die kommenden Monate eine Preiserhöhung für Schnittholz und Sägenebenprodukte in Aussicht. Für Sägenebenprodukte konnten bereits Preiserhöhungen zum Jahreswechsel realisiert werden.



