Verbands-Presseticker
(Berlin) - Es geht um die schönsten Wochen des Jahres - den Urlaub. Für viele Berufseinsteiger ist es ein Traumberuf, Reiseträume anderer wahr werden zu lassen und selbst die interessantesten Orte der Welt kennenzulernen. Einen guten Einstieg in die Reisebranche bietet eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bzw. zum Reiseverkehrskaufmann, die sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreut. Über 11.000 Reisebüros und rund 2.000 Reiseveranstalter in Deutschland suchen ständig motivierte Nachwuchskräfte. Was Azubis auf diesem Ausbildungsweg erwartet, welche Voraussetzungen notwendig sind, welche Inhalte vermittelt werden, wo sie tätig werden können und welche Aufstiegschancen es gibt, darüber informiert der Deutsche ReiseVerband (DRV) gemeinsam mit dem Reisebüro Koch Übersee aus Hamburg und dem Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsagentur am 5. November 2009, um 15.00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Kurt-Schumacher-Allee 16 im Hamburger Stadtteil St. Georg.
(Berlin) - "Das Verhandlungsergebnis zeigt, dass die neue Koalition die Bedeutung der privaten Immobilieneigentümer erkennt und ihre Probleme ernst nimmt. Die klare Aussage, die Wohneigentumsquote erhöhen zu wollen, ist ein positives Signal", sagte Rolf Kornemann, Präsident der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland, heute (26. Oktober 2009) in Berlin.
(Bonn) - Zu der Vereinbarung von CDU, CSU und FDP über die künftige Regierungspolitik sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute (26. Oktober 2009) in Bonn: "Die Koalitionsvereinbarung stimmt optimistisch und geht in weiten Teilen auf die Forderungen der HRK ein. Sie setzt das richtige Signal, indem sie Bildung und Wissenschaft zu zentralen Arbeitsfeldern der künftigen Regierung erklärt."
(Berlin) - Zum gesundheitspolitischen Teil des ausgehandelten Kaolitionsvertrages von CDU / CSU und FDP erklärt für die forschenden Pharma-Unternehmen Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des vfa: "Forschende Arzneimittelhersteller, die sich in den vergangenen Monaten als volkswirtschaftlicher Stabilitätsfaktor erwiesen haben, können einen Beitrag zur Überwindung der Wirtschaftskrise leisten. Insofern ist es richtig, die Gesundheitswirtschaft nicht nur aus dem Blickwinkel der gesetzlichen Krankenversicherung zu betrachten, sondern sie auch als Träger von volkswirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung zu sehen."
(Berlin) - "Der Koalitionsvertrag enthält viele wesentliche Elemente, die das Deutsche Verkehrsforum für die zukunftsgerechte Mobilitätsentwicklung für notwendig hält, allerdings müssen viele angedeutete Vorhaben nun entschlossen umgesetzt werden", beurteilt Thomas Hailer, Geschäftsführer des Deutschen Verkehrsforums, den neuen Koalitionsvertrag.
(Frankfurt am Main) - "Kein Programm für mehr Chancengleichheit sowie die Entkopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg" sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP. Das Koalitionspapier habe im Bildungsbereich eine "deutliche soziale Schieflage" zu Lasten der Schwächeren. Die GEW stellte fest, dass die weiterhin mangelhafte finanzielle Ausstattung des Bildungswesens weiteren Privatisierungen in der Bildung Vorschub leiste.
(Berlin) - Zum Koalitionsvertrag und der aktuellen Diskussion darüber erklärt der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler: "Der Koalitionsvertrag ist ein Scheck auf die Zukunft, die Bundesregierung steht für die Deckung ein. Wird er eingelöst, wird er Mittelstand und Handwerk stärken. Damit wird die Grundlage dafür geschaffen, dass die Wirtschaft aus der Krise findet, die Gesellschaft wieder zusammenrückt und die Staatsfinanzen konsolidiert werden."
(Birkenwerder) - Nachdem im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP die Einführung eines "Warnschussarrestes" beschlossen wurde, ist in Berlin abermals eine Diskussion hierüber entbrannt.
Die neue Bundesregierung hat gezeigt, dass ihr an einer zukunftsfähigen Energieversorgung gelegen ist und sie die Weiterentwicklung vorantreiben will.
Der Arbeitskreis Suchmaschinenmarketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. startet die erste unabhängige Studie zur Analyse der Werbewirkung von kombinierten TV- und Suchmaschinen-Kampagnen.







