Verbands-Presseticker
Zu den gesundheitspolitischen Vereinbarungen von CDU/CSU und FDP erklärt der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach: Die Vereinbarungen der bürgerlichen Koalition bringen den überfälligen Richtungswechsel in der Gesundheitspolitik: hin zu mehr Gestaltungsfreiheit für die Bürger und für die Beteiligten im Gesundheitswesen, weg von einem Trend zum Einheitssystem mit immer mehr Staatseinfluss.
Heute (23. Oktober 2009) haben CDU/CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen im Bereich Gesundheitpolitik eine grundsätzliche Einigung erzielt und insbesondere den Finanzbereich mittelfristig neu geregelt.
Der Deutsche Familienverband (DFV) begrüßt das Vorhaben der Koalitionsverhandlungen, eine Zusatzversicherung zur Pflegeversicherung einzuführen.
Die Informationstechnik eröffnet große Potentiale, um das gesamte Energiesystem effizienter zu machen.
Die Ankündigung der Koalitionäre das Rabattvertragssystem für generische Arzneimittel auf ein neues Fundament zu stellen, ist nach Ansicht des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie ein erster, längst überfälliger Schritt.
Die Spitzenverbände der Wirtschaft in den fünf neuen Bundesländern - VUMV Mecklenburg-Vorpommern, UVB Berlin-Brandenburg, VSW Sachsen, AWSA Sachen-Anhalt und VWT Thüringen - erwarten, dass auch in der nächsten Legislaturperiode der Aufbau Ost ein wichtiger Bestandteil des Regierungshandelns bleibt.
Zum dritten Mal in diesem Jahr veröffentlicht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Kooperation mit dem Onlinemagazin teltarif.de den "BVDW Mobile Monitor", der die günstigsten Datentarife zur mobilen Internetnutzung auf einen Blick zeigt.
Seinen diesjährigen Verbandstag führt der Deutsche Journalisten-Verband vom 8. bis 10. November in Berlin durch, wo er vor 60 Jahren gegründet wurde.
Die Sommerzeit bringt keine spürbaren Energieeinspareffekte. Die Energiewirtschaft kann seit Jahren keine Sparwirkung durch den Dreh an der Uhr erkennen.
Die Koalition aus CDU/CSU und FDP darf unser Steuersystem nicht so lassen, wie es ist.






