Verbands-Presseticker
"Von einer Generalsanierung kann nach dem, was wir bisher sehen, keine Rede sein." Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, hat auf der heutigen Hartmannbund-Hauptversammlung 2009 in Potsdam zurückhaltend auf die bisher bekannt gewordenen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP reagiert.
Am Bau sinken Umsätze und Auftragseingänge. Jörg Schnell, Hauptgeschäftsführer des Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern sieht als Hauptursache die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise.
Das Ziel ist eine Branchenlösung, um die Beratungsleistung im Reisebüro noch weiter zu verbessern.
Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt die Absicht der Koalition von CDU/CSU und FDP, die allgemeine Wehrpflicht bestehen zu lassen.
Werner Faber (47) ist seit heute (23. Oktober 2009) Geschäftsführer der Landesgruppe Ost des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).
Maßnahmen wie Filterung und netzseitige Zugangserschwerung sind wenig effizient.
Der Herbst ist die goldene Zeit des Jahres. Aber auch hier gilt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Jährlich sind rund 40 Milliarden Euro zusätzlich notwendig, um den Nachholbedarf im Bildungsbereich zu decken sowie dringend notwendige Reformen anzuschieben und umzusetzen.
(Frankfurt am Main) - Die chemische Industrie geht verantwortungsvoll mit Nanomaterialien um. Das zeigen zahlreiche eigene Sicherheitsprogramme der Unternehmen sowie ihre enge Kooperation mit der Wissenschaft und ihre Mitarbeit zum Beispiel im Projekt NanoCare.
(Berlin) - Als ein "Stück aus dem Tollhaus" hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, die Absicht der neuen Regierungskoalition bezeichnet, den Bundesbehörden den Zugriff auf Telekommunikations-Verbindungsdaten zu verbieten. Freiberg: "Das Bundeskriminalamt wird ausgerechnet inmitten der höchsten Gefährdungslage durch den Terrorismus an die Kette gelegt. Das ist mehr als unverantwortlich. Das Signal an terroristische Zellen lautet: Ihr könnt bedenkenlos Absprachen treffen und Anschläge planen, wir müssen euch in Ruhe lassen."






