Verbands-Presseticker
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert die Koalitionspartner von Union und FDP auf, die Anhebung von Kinderfreibetrag und Kindergeld in den Koalitionsvertrag aufzunehmen und festzulegen.
Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat eine wirtschaftliche Leistungsbilanz für Brandenburg gezogen.
Die DGB-Jugend fordert die neue Bundesregierung auf, sich für faire Praktika einzusetzen.
Viele Computernutzer verirren sich im Internet oder haben Probleme bei der Suche nach Informationen.
Die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht verhandelbar."
Mit großer Entrüstung stellt die Mitgliederversammlung des BVDA fest, dass die Deutsche Post AG (DPAG) das von ihr herausgegebene Werbeblatt "Einkauf Aktuell" in unerträglicher Weise als Instrument im Bundestagswahlkampf zugunsten einer Partei bzw. Person missbraucht hat.
Nicht jeder braucht zu allen Zeiten ein Auto.
(Berlin) - Zukünftige Bundesregierung muss die "Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt" umsetzen. Ex-Bombenabwurfplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide soll in das Nationale Naturerbe übergehen - artenreiches und ökologisch wertvolles Gebiet muss für den Naturschutz gesichert werden.
(München) - Der ADAC unterstützt die im Rahmen der Koalitionsverhandlungen geäußerten Überlegungen zu einer stärkeren Förderung der Straßeninfrastruktur durch die Sicherstellung von langfristig eingeplanten Haushaltsgeldern. "Mit unserem Programm `Auto finanziert Straße´ haben wir längst die uneingeschränkte Verwendung der Lkw-Maut ausschließlich für die Straße gefordert. Dies wird offensichtlich nun von der neuen Regierung mit dem Programm `Straße finanziert Straße´ umgesetzt. Dieser Schritt war dringend notwendig, weil die alte Regierung es verschlafen hat, die Kapazitäten der Fernstraßen dem steigenden Bedarf anzupassen", so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.
(Bremen) - Nach Ansicht der Handelskammer hat sich die Baustellenkoordination im Stadtstraßennetz in den vergangenen Monaten erheblich verschlechtert. Die Folge weitgehend unkoordinierter und zeitraubender Bauarbeiten an hoch belasteten Streckenabschnitten wie beispielsweise am Tiefer/Altenwall, der B 75 in Grolland, den Bereichen Duckwitzstraße/Richard-Dunkel-Straße oder an der Hemmstraße seien unnötige Staus sowie Lärm- und Abgasbelastungen. Die Handelskammer fordert daher den Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa dringend auf, die Baustellenkoordination rasch zu verbessern und wieder verstärkt Aspekte wie kurze Bauzeiten durch Zweischichtbetrieb und Samstagsarbeit aufzunehmen.




