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Verbands-Presseticker

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Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz e.V.

(Frankfurt am Main) - Mit einem beispiellosen Verrat am Speditionsgewerbe hat Ministerpräsident Roland Koch dafür gesorgt, dass trotz massiver Widerstände auch in der bundesweiten Politik die Mauterhöhung zum 1. Januar 2009 im Bundesrat beschlossen wurde. Nachdem noch zwei Tage zuvor sein Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel auf dem hessischen Mobilitätskongress den Widerstand des Bundeslandes Hessen gegen die Mautpläne von Minister Tiefensee unterstrichen hat, ist der politische Offenbarungseid der Hessen-CDU perfekt. Die Zeche für diese politischen Machtspiele wird der deutsche Mittelstand und insbesondere der Verbraucher zahlen müssen.

Verband Druck + Medien Nord-West e.V. - Geschäftsstelle Hamburg

(Hamburg) - „Endlich eine Fachveranstaltung in Norddeutschland – das ist die begeisterte Meinung vieler Gäste“, so Stefan Brunken, technischer Berater beim Verband Druck und Medien Nord e.V. „ Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen“. An allen drei Veranstaltungstagen stand der automatisierte Produktionsworkflow im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erlebten live Web-to-print und automatisierte Produktion; unter fachkundiger Anleitung konnten sie sich mit allen Komponenten vertraut machen. In den Workflow war auch ein Digitaldrucksystem eingebunden.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Diabetiker sollten sich bei der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln vom Apotheker ausführlich und individuell beraten lassen. „Selbst vermeintlich harmlose Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure können die Wirkung rezeptpflichtiger Antidiabetika verändern“, so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Mögliche Wechselwirkungen zählen zu den Gründen, warum Arzneimittel in Deutschland der Apothekenpflicht unterstellt sind.“ So können hohe Dosierungen Acetylsalicylsäure (ASS) die Wirkung des blutzuckersenkenden Wirkstoffs Glibenclamid steigern, was wiederum zu Unterzuckerungen führen kann. ASS und andere Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac können die Verträglichkeit des Blutzuckersenkers Metformin verschlechtern. Linz: „Werden Schmerzmittel nur sporadisch eingenommen, können viele mögliche Wechselwirkungen vernachlässigt werden. Deshalb ist das Gespräch mit dem Apotheker wichtig.“

Reporter ohne Grenzen e.V. (RSF)

(Berlin) - Reporter ohne Grenzen (ROG) warnt vor den Folgen für die Pressefreiheit, wenn das BKA-Gesetz in der derzeitigen Fassung am Mittwoch (12. November 2008) im Bundestag beschlossen wird. "Der Entwurf des "Gesetzes zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt" beschneidet das Recht von Journalistinnen und Journalisten, vertraulich zu recherchieren.

k.A.

(Essen) - Fast 500 Millionen Euro* kostet die Stromkunden jährlich die fehlende Abstimmung der Stromnetzbetreiber. Diese Kosten könnten durch eine koordinierte Beschaffung von Regelenergie gemindert werden, so der VIK, die Interessenvertretung der industriellen und gewerblichen Energiekunden. Bisher haben die vier Regelzonenbetreiber EnBW, EON, Vattenfall und RWE ihre Netze unabhängig voneinander gesteuert. Dabei verpflichtet sie das Energiewirtschaftsgesetz bereits seit 2005 zu einer Zusammenarbeit. Dieses unkoordinierte Vorgehen führt oftmals dazu, dass in einer Regelzone zur Haltung der Frequenz ein Kraftwerk hochgefahren und in einer anderen Regelzone zeitgleich ein Kraftwerk heruntergefahren wurde. Jeden dieser Vorgänge müssen die Stromkunden über die Netzentgelte teuer bezahlen.

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Die Große Koalition hat sich gestern (9. November 2008) Abend darauf geeinigt, dass Ehepartner und Kinder Wohneigentum künftig steuerfrei erben können, wenn sie es selbst weiter bewohnen. „Ich begrüße diese Einigung, weil die direkten Angehörigen so nicht gezwungen sein werden, das Erbe zu verkaufen, damit die Erbschaftsteuer bezahlt werden kann“, so der Präsident der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland, Rolf Kornemann.

Kuratorium Deutsche Altershilfe / Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.

(Köln) - "Altenhilfe gehört ins pralle Leben ". Mit diesen Worten begrüßte heute (10. November 2008) der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli, die 230 Teilnehmenden der Tagung "Wie wollen wir künftig leben?" im Bonner Wissenschaftszentrum. Bei der Veranstaltung ging es darum, neue Antworten darauf zu finden, wie sich Akteure auf die strukturellen Veränderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft und den sich wandelnden Interessen und Wohnbedürfnissen der älteren Generationen einstellen können. "Wir brauchen in der Altenhilfe einen Perspektivwechsel. Die Hilfe für ältere Menschen muss da stattfinden, wo wir alle wohnen. Es geht darum, altersgerechte Wohn- und Betreuungsformen kleinräumig im vertrauten Wohnumfeld - in den Quartieren - verfügbar zu machen. Die älteren Menschen sollen sich aber nicht nur gut versorgt fühlen, sondern sich auch als für andere wichtig erleben und selbst über ihren Lebensstil entscheiden können", führte der KDA-Geschäftsführer weiter aus. "Es geht um einen Wechsel von der Versorgungs- zur Mitwirkungsgesellschaft."

Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)

(Berlin/Frankfurt) - Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, hat auf dem 43. BME-Symposium Einkauf und Logistik in Berlin einen neuen branchenübergreifenden Verhaltenskodex vorgestellt. Der Code of Conduct enthält fundamentale Regeln zur Bekämpfung von Korruption, zu kartellrechtswidrigen Absprachen, Kinder- und Zwangsarbeit sowie zur Einhaltung ethischer Grundsätze gegenüber Lieferanten (Compliance). Der Kodex umfasst zudem Grundsätze zur Einhaltung von Menschenrechten, zu Umwelt- und Gesundheitsschutz und fairen Arbeitsbedingungen.

Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

(Berlin) - „Der EU muss in Sachen Bürokratie der Befreiungsschlag gelingen“, so BDWi-Präsident Werner Küsters. Etwa die Hälfte der Bürokratie in Deutschland beruhe auf EU-Recht. „Und jeden Tag wuchert die Bürokratiewut weiter!“

k.A.

(Bonn) - Mit großer Verärgerung hat das deutsche Speditions- und Logistikgewerbe auf die heutige (10. November 2008) Entscheidung des Bundesrates zur Lkw-Maut reagiert. Damit habe die Länderkammer eine Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft auf dem Altar kurzfristiger finanzieller Interessen geopfert, kritisiert der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in Bonn. Die Branche fühle sich von den Volksvertretern allein gelassen.

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