Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund kritisieren, dass die Kommunen am Bildungsgipfel in der kommenden Woche nicht beteiligt sein sollen.
(Nürnberg) - Bayerische Ingenieurekammer-Bau informiert kostenlos rund um das Thema "Energie". Zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung rund um das Thema "Energie" lädt die Bayerische Ingenieurekammer-Bau am 3. November 2008 (Montag) ein.
(Berlin) - Mehr als 840 Millionen Menschen auf der Erde hungern. Rund 75 Prozent davon leben in ländlichen Regionen. Mit einfachen Kaufentscheidungen können Verbraucher im Alltag etwas gegen Armut und Hunger auf der Welt tun. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. empfiehlt anlässlich des Welternährungstags beim Einkauf Produkte aus dem Fairen Handel zu berücksichtigen.
(Frankfurt am Main) Innenminister Wolfgang Schäuble sprach von Folgen, die tiefgreifender seien als die der Terroranschläge vom 11. September 2001. Nach Meinung des ehemaligen Chefvolkswirts der Europäischen Zentralbank, Otmar Issing, durchlebt die Welt die schwerste Finanzmarktkrise seit 1931. Und doch überwog auf dem Wirtschaftstag 2008 der Volksbanken und Raiffeisenbanken die Zuversicht, dass die Hilfspakete der Regierungen greifen werden.
(Berlin) - BDF-Präsident Ralf Teckentrup ist in Berlin in das Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) gewählt worden.
(München) - Die Gewerkschaft der Polizei begrüßt nachdrücklich die Ankündigung des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, die Zahl der Einstellungen in den nächsten beiden Jahren deutlich nach oben zu korrigieren und freut sich, dass ihre seit langem vorgebrachten Forderungen nach spürbar mehr Personal endlich auf offene Ohren stoßen. Wie mehrfach berichtet kam es bereits zu Unterschriftenaktionen der Polizeibeamten vor Ort, da die Arbeitsbelastung im Schichtdienst inzwischen kaum noch tragbar ist. Wir haben schon für den Doppelhaushalt 2009/2010 aus diesem Grund je Haushaltsjahr 500 zusätzliche Einstellungen gefordert; es freut uns, dass nun auch der Innenminister diese Forderung aufnimmt, erklärte Landesvorsitzender Harald Schneider.
(Frankfurt am Main) - Mit dem ersten Frost und nächtlichen Minusgraden wird es höchste Zeit, Winterreifen aufzuziehen. Doch das tun längst noch nicht alle Auto- und LKW-Fahrer. Jeder fünfte Verkehrsteilnehmer rutscht auf Sommerreifen durch die kalte Jahreszeit. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) führt das auf eine nicht vorhandene Winterfahrkultur zurück. Denn die Mehrheit der Bundesbürger ist der Meinung, dass es hierzulande gar keinen "richtigen Winter" gibt. "Der Mensch entfernt sich aufgrund zentralbeheizter Geborgenheit von der Wahrnehmung winterlicher Anzeichen", erklärt AvD-Verkehrssoziologe Alfred Fuhr. "Binnen eines halben Jahrhunderts ist die mentale Einstellung auf die kalte Jahreszeit und ihre Gefahren verloren gegangen." Es ist ein gesellschaftliches Phänomen und zudem eine Frage der Risiko-Wahrnehmung. "Wer sich stark fühlt, schätzt Risiken geringer und anders ein, als der Schwache", führt AvD-Experte Fuhr weiter aus. "Demnach geht derjenigen, der sich für einen guten Fahrer hält, größere Risiken ein. Und hier wird das Paradoxon deutlich: Ein wirklich guter, erfahrener Fahrer kauft Winterreifen und fährt vorsichtig. Der vermeintlich Gute kauft keine und gibt trotzdem Gas." Es existiert momentan also eher eine Winterrisikokultur statt einer Winterfahrkultur.
(Berlin) Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen begrüßt die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 15. Oktober 2008 (VIII ZR 321/07) zu einer nur eingeschränkten Prüfpflicht der Vermieter bei Elektroleistungen. Dieses Urteil ist praxisgerecht, erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW.
(Bonn) - Die nationalen Behörden der EU-Mitgliedstaaten, die für die Implementierung der REACH-Bestimmungen verantwortlich sind, haben zusammen mit der DG Enterprise (Brüssel), DG Environment (Brüssel) und der ECHA (Helsinki) auf ihrem 5. Treffen festgestellt, dass Altpapier im Gegensatz zu anderen Sekundärrohstoffen - keinen Registrierungspflichten gemäß REACH unterliegt. Das geht aus einem Schreiben im Nachgang des 5. Treffens der Competent Authorities for the Implementation of Regulation REACH (CA-Gruppe) hervor, das am 25./26. September 2008 in Brüssel stattgefunden hat.
(Mainz) - Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel sind in Rheinland-Pfalz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,1 Prozent gestiegen. Dies entspricht exakt der Steigerungsquote für das Bundesland für die ersten acht Monate des Jahres. Dies teilte der Apothekerverband Rheinland-Pfalz in Mainz mit.




