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Verbands-Presseticker

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DIE JUNGEN UNTERNEHMER

(Berlin) - Anlässlich der Haushaltsdebatte im Bundestag sagte am Mittwoch (17. September 2008) der Bundesvorsitzende des Verbandes der Jungen Unternehmer, Dirk Martin: "`Spare in der Zeit, dann hast du in der Not´ - dieses schöne Sprichwort hat die große Koalition leider nicht verinnerlicht.

(HESSENMETALL) Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen e.V.

(Frankfurt am Main) - "Mir liegt die Erklärung der Vacuumschmelze vor, in den Flächentarifvertrag zurückzukehren, ich stelle den Wiedereintritt hiermit ausdrücklich fest und habe die IG Metall Bezirksleitung darüber informiert", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes HESSEN METALL. Er forderte die IG METALL auf, unverzüglich den Streik zu beenden, da dafür – jedenfalls mit dem Wiedereintritt in die Tarifbindung - keine Rechtsgrundlage mehr bestehe.

Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE)

(Berlin) - „Die deutsche Ernährungsindustrie braucht auch in Zukunft eine zentrale Absatzförderung für ihre Erzeugnisse, um auf den internationalen Märkten erfolgreich sein zu können“, so Prof. Dr. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - „Die zentrale Absatzförderung für eine mittelständisch geprägte deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft ist dringend erforderlich, um im offenen europäischen Binnenmarkt und auf wachsenden Exportmärkten erfolgreich sein zu können.“ Das erklärte gestern (17. September 2008) der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, in Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hatte Befürworter und Gegner des Absatzfondsgesetzes zu einer mündlichen Verhandlung nach Karlsruhe geladen.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Der BDI unterstützt den Konsolidierungskurs der Bundesregierung. Er verlangt von der Politik entschlossene Ausgabendisziplin. Dadurch ist Haushaltskonsolidierung bereits früher möglich.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf anlässlich der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag. „Ein erster Schritt auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt besteht darin, die Staatsausgaben auf ihren Status Quo festzuschreiben. Das zwingt die Politik, mit knappen Ressourcen sorgsamer umzugehen. Bürgern bleibt mehr Geld übrig – sie haben mehr Netto vom Brutto und Unternehmen mehr Mittel für Investition, mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätze“, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer.

Bund der Versicherten e.V. (BdV)

(Henstedt-Ulzburg) - Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Computer und Internet aus. Sogar in fast zwei Dritteln aller privaten Haushalte in Deutschland ist das World Wide Web längst „zuhause“. Damit steigt auch das Risiko beim „Surfen“.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) begrüßt die Empfehlungen der Bundesratsausschüsse zur Novellierung der Verordnung über die Heizkostenabrechnung. „Nur eine Streichung der Pflicht zur Mitteilung des Ablese-Ergebnisses wird einer praktikablen Umsetzung der Verordnung gerecht“, so Lutz Freitag, Vorsitzender der BSI und Präsident des GdW.

Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.

(Berlin) - „Mit ihrer Kampagne gegen die Zeitarbeit beschädigt die IG Metall dieses wichtige personal- und arbeitsmarktpolitische Instrument und schadet den Menschen, die über Zeitarbeit Beschäftigung gefunden haben“, bewertete Gesamtmetall Hauptgeschäftsführer Ulrich Brocker gestern (17. September 2008) die Vorstellung des ´Schwarzweißbuches Leiharbeit´. „Die IG Metall zeichnet ein Bild der Zeitarbeit, das weder qualitativ noch quantitativ zutrifft.“

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - Im Rahmen der Bundestagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) wurde am 17. September 2008 eine Reihe verdienter DWA-Mitglieder ausgezeichnet.

Verband privater Bauherren e.V. (VPB)

(Berlin) - Noch bis zum 1. Oktober 2008 haben Hausbesitzer die freie Wahl, ob sie für ihr Gebäude einen bedarfs- oder verbrauchsorientierten Energieausweis ausstellen lassen möchten, gleich, wie alt das Anwesen ist. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Beim verbrauchsorientierten Ausweis wird der tatsächliche Verbrauch einer Immobilie zu Grunde gelegt, beim bedarfsorientierten wird der Energiebedarf eines Hauses aufgrund seiner Bauweise berechnet. Im ersten Fall hängt das Ergebnis maßgeblich von den Bewohnern ab und lässt sich nicht ohne weiteres auf neue Bewohner übertragen. Anders beim bedarfsorientierten Ausweis. Er setzt eine umfangreiche bautechnische Untersuchung voraus, die dann auch im dazugehörigen Gutachten objektive Werte liefert. Damit können potenzielle Käufer oder Mieter den tatsächlichen Energieverbrauch einer ins Auge gefassten Immobilie beurteilen und Angebote vergleichen. Dieser bedarfsorientierte Ausweis wird ab 1. Oktober Pflicht für alle bislang unsanierten Ein- bis Vierfamilienhäuser aus der Zeit vor 1978, die die Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 nicht einhalten.

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