Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Mess- und Prüfergebnisse sind nur vertrauenswürdig, wenn außer den Qualitätsmerkmalen auch die zur Prüfung verwendeten Mess- und Prüfmittel regelmäßig überwacht und kalibriert werden. Die hierfür erforderlichen Anweisungen zur An- und Abnahme sowie Bestätigungsprüfung stellt die Richtlinie VDI/VDE 2629 Blatt 1 bereit.
(Hannover) - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen fordert die Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit und eine jährliche Berichterstattung der Landesregierung zur Armutssituation.
(Düsseldorf) - Das Team des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erhält Zuwachs. Zum 1. Juni 2008 hat Tim Woodroffe seine Arbeit im Düsseldorfer Büro aufgenommen. Seither ist er als Assistent von Geschäftsführerin Tanja Feller vor allem für Medienkooperationen, Benefits, Kooperationen mit Regionalverbänden und Netzwerkpartnern sowie Personalangelegenheiten zuständig. Der 27-Jährige wirkte zuletzt als Projektassistent beim DiWiSH Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. in Kiel.
(Berlin) - Die Erhöhung der Verkehrsinvestitionen im Bundeshaushalt 2009 geht in die richtige Richtung. Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zu dem am Mittwoch (2. Juli 2008) vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf für den Bundeshaushalt 2009. Damit könne die seit Jahren bestehende Finanzierungslücke bei den Bundesverkehrswegen von mindestens zwei Milliarden Euro jährlich zum Teil geschlossen werden. Die Verkehrsinfrastruktur bleibt allerdings unterfinanziert. Das schwächt das strukturelle Wirtschaftswachstum. Der Bund muss deutlich mehr in den Wohlstand von morgen investieren. Dazu gehören auch Investitionen in die Verkehrswege, sagte Schnappauf.
(Berlin) - Das Sozialpaket der EU-Kommission erfüllt nach Worten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer nicht die Erwartungen der ArbeitnehmerInnen und ihrer Gewerkschaften. Es muss deshalb dringend vom Europäischen Parlament und dem Rat nachgebessert werden, verlangte Sommer am Mittwoch (2. Juli 2008) in Berlin. Der DGB begrüße zwar, dass die EU-Kommission der europäischen Sozialpolitik einen größeren Stellenwert als bisher einräumen will. Dafür aber reiche das Paket nicht aus.
(Berlin) - Am kommenden Freitag (4. Juli 2008) entscheidet der Bundesrat über die Zustimmung zum Gesetzentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts. Wenige Tage vor diesem für die deutsche Wirtschaft wichtigen Sitzungstermin hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft an die Wirtschaftsminister aller 16 Bundesländer appelliert, den Gesetzentwurf aufzuhalten und in wesentlichen Punkten zu überarbeiten.
(Berlin/Frankfurt) - Die deutsche Automobilindustrie hat im ersten Halbjahr 2008 trotz schwieriger Rahmenbedingungen bei Produktion, Export und Neuzulassungen zugelegt und die Beschäftigung um 15.500 Mitarbeiter erhöht. Der Umsatz übertraf in den ersten vier Monaten mit 104 Mrd. Euro das Vorjahresvolumen um knapp 10 Prozent. Die deutsche Automobilindustrie ist Mitte 2008 weltweit weiter auf stabilem Kurs, doch wir wissen um die wachsenden Herausforderungen, die diese Industrie im laufenden Jahr noch zu meistern hat, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) auf der Halbjahrespressekonferenz in Berlin.
(Frankfurt am Main) - Der Kunsthistoriker Werner Spies wird die Laudatio auf den deutschen Künstler Anselm Kiefer halten, der in diesem Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird. Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 19. Oktober 2008, in der Paulskirche statt und wird ab 11 Uhr live im Ersten Deutschen Fernsehen übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.
(München) - Das A und O einer erfolgreichen Online-Vermarktung von touristischen wie auch anderen Produkten heißt: Vertrauen! Nicht von ungefähr hat das Internet mittlerweile eine doppelt so hohe Relevanz für Kaufentscheidungen.
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Fensterbranche fordert mehr Unterstützung für private Investitionen in den Klimaschutz. Eine Steuersenkung für Öl und Benzin ginge völlig in die falsche Richtung. Statt die Energiepreise zu subventionieren, müssen im Steuersystem starke Anreize für weniger Energieverbrauch und weniger klimaschädliche Emissionen geschaffen werden, sagt der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF), Ulrich Tschorn. Sinnvoll wäre eine ermäßigte Klima-Umsatzsteuer von 7 Prozent auf solche Produkte und Dienstleistungen, die den CO2-Ausstoß reduzieren wie zum Beispiel die Modernisierung von Altbauten, fordert Tschorn.






