News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - „Die von Bundestag und Bundesregierung beschlossene Wohngeldreform muss vollständig, Punkt für Punkt umgesetzt und Gesetz werden. Wir erwarten, dass der Bundesrat am Freitag (23. Mai 2008) X-AntiVirus: checked by AntiVir MailGuard (Version: 8.0.0.18; AVE: 8.1.0.46; VDF: 7.0.4.64) zustimmt. Die seit Jahren überfällige Reform darf nicht an den Vermittlungsausschuss überwiesen, nicht zerredet, nicht beschnitten oder gekürzt werden“, forderte der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips. „Die erstmalige Einbeziehung der Heizkosten in die Wohngeldberechnung ist unverzichtbarer Bestandteil dieser Reform. Hierdurch wird ein wirksamer Beitrag gegen Wohnarmut geleistet.“

VNL - Verband Niedersächsischer Lehrkräfte e.V.

(Hannover) - Als großen Erfolg der niedersächsischen Lehrerverbände und der Gewerkschaft hat der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) den Kabinettsbeschluss vom gestrigen Dienstag (20. Mai 2008) bezeichnet, der den Streit wegen der Rückzahlung der unentgeltlich geleisteten Mehrarbeitsstunden beigelegt hat. "Nur durch solidarisches Handeln aller Lehrkräfte war dieser Erfolg möglich", so der VDR-Landesvorsitzende Manfred Busch im Rückblick auf die machtvolle Lehrer-Demonstration mit über 11.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 8. Mai in Hannover. Alle wesentlichen Forderungen sind von der Kultusministerin erfüllt worden, insbesondere kann jetzt jede Lehrkraft individuell entscheiden, wann und wie die Rückgabe der kostenlos erteilten Mehrarbeitsstunden erfolgen soll.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Die Arbeitskosten im Produzierenden Gewerbe Westdeutschlands sind im Jahr 2007 je Vollzeitbeschäftigten um 1,9 Prozent auf 54.870 Euro gestiegen. Sie liegen damit um 30 Prozent über dem durchschnittlichen Bruttojahresverdienst aller Beschäftigten von 42.100 Euro, der auch den Dienstleistungssektor einschließt.

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU)

(Berlin) - Die Arbeitsgruppe VAS (VdU and Science) des Verbandes deutscher Unternehmerinnen VdU hat ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist die Förderung von Frauen in MINT-Berufen (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) – unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) – „Noch gibt es eine realistische Chance, die föderalen Finanzbeziehungen in Deutschland umzugestalten“, erklärt Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes deutscher Banken, zu den Erfolgsaussichten der Föderalismuskommission II. „Diese Chance darf jetzt nicht vergeben werden. Alle Beteiligten sind aufgefordert, sich um tragfähige Kompromisse zu bemühen“, so Weber weiter.

Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)

(Schwerin) - „Kopfnoten sind überhaupt nicht altbacken oder überholt. Im Gegenteil, sie treffen den Kern der Herausforderungen, vor denen junge Leute stehen, wenn sie dann als Erwachsene in Beruf, Gesellschaft und Partnerschaft erfolgreich sein wollen.“, unterstützt Hans-Dieter Bremer am heutigen Mittwoch (21. Mai 2008) die Verordnung zur Beurteilung und Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens an allgemein bildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Ausdrücklich begrüßt die Wirtschaft die Bewertung solcher Kompetenzen, wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, aber auch Zuverlässigkeit, Toleranz und Respekt vor anderen. Neben gutem Fachwissen sind diese persönlichen Fähigkeiten zudem eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Nachrichten werden immer häufiger im Netz gelesen. Im ersten Quartal 2008 haben die News-Portale in Deutschland einen neuen Rekord erreicht: Die zwanzig meistgenutzten Seiten wurden in dieser Zeit insgesamt 1,2 Milliarden Mal besucht. Das ist der höchste bisher erzielte Wert und gleichzeitig ein Plus von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten 2007 hatten die zwanzig erfolgreichsten Nachrichten-Seiten 896 Millionen Besuche registriert. Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die der Hightech-Verband BITKOM vorgelegt hat. „News-Portale haben sich als Informationsquelle fest etabliert“, kommentiert Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Die enormen Wachstumsraten sind ein weiterer Beleg, dass der Medienmarkt sich in einem radikalen Umbruch befindet. Dennoch ist in Deutschland das Potenzial für Onlinemedien noch bei weitem nicht ausgeschöpft.“

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Berlin) - Patrick Adenauer, Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer- ASU", kritisiert Forderung von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt nach mehr Einkünften für die gesetzliche Krankenversicherung.

k.A.

(Frankfurt am Main) - Mit der neuen Zugangstechnologie Common Interface Plus (CI Plus) für digitale Fernsehprogramme und andere digitale Medieninhalte legen die Hersteller der Consumer Electronics-Branche die Basis für einen breiten, offenen Endgerätemarkt, der schon vom kommenden Jahr an eine Fülle neuer, universell nutzbarer und zukunftssicherer Empfängermodelle bereitstellen wird. Die Branche erwartet hierdurch einen weiteren entscheidenden Impuls für die Digitalisierung der elektronischen Medien. Die Erarbeitung der technischen Spezifikationen des CI Plus ist bereits abgeschlossen. Schon jetzt zeichnet sich eine breite Unterstützung dieser Zukunftslösung ab: Bisher haben 20 Unternehmen aus den Reihen der Gerätehersteller, der Kabelnetzbetreiber, der Anbieter von Verschlüsselungs-Verfahren und Entschlüsselungs-Modulen an Konsultationen zur Markteinführung von CI Plus teilgenommen. Erste CI-Plus-Module zur Unterstützung der weiteren Entwicklungsarbeiten wurden bereits für Ende 2008 angekündigt.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Frankfurt am Main) - Die IG Metall sieht in gerechteren Einkommen und besseren Bildungschancen geeignete Schlüssel zur Bekämpfung von Armut in der Gesellschaft. „Das beste Mittel gegen gesellschaftliche Spaltung in arm und reich sind gerechtere Einkommen und der gerechte Zugang zu Bildung“, sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, am Dienstag (20. Mai 2008) in Frankfurt. Der Armuts- und Reichtumsbericht stelle zu Recht fest, dass der steigende Anteil von Niedriglöhnen eine wesentliche Ursache von Armut sei. Die wichtigste kurzfristige Konsequenz müsse deshalb die Einführung von Mindestlöhnen nach Entsendegesetz und Mindestarbeitsbedingungengesetz sein. „Damit wird Hunderttausenden sofort geholfen, und zwar ohne zusätzliche staatliche Mittel“, betonte Huber.

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