Verbands-Presseticker
(Berlin) - Eine Rückkehr hoher Inflationsraten wie in den 70er Jahren ist derzeit nicht zu befürchten. Dies erklärt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in Berlin.
(Berlin) - Als positiv bezeichnete DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Dienstag (30. Oktober 2007) in Berlin den konjunkturell bedingten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Oktober, mahnte jedoch gleichzeitig Maßnahmen zur Stützung des Aufschwungs an.
(Wiesbaden) - Der BDI begrüßt grundsätzlich die Strategie der KBV bei der Umsetzung des neuen EBM. Ziel der Verhandlung muss eine deutliche Erhöhung des Punktzahlenvolumens, eine an der Versorgung orientierte Definition der Regelleistungsvolumina und ein angemessener bundeseinheitlicher Punktwert sein.
(Berlin) - Die SPD-Pläne, Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ab dem ersten Kilometer wieder steuerlich zum Abzug zuzulassen, begrüßt der Bund der Steuerzahler (BdSt) ausdrücklich. BdSt-Präsident Dr. Karl Heinz Däke sagte: Endlich wird eingesehen, dass mit der Kürzung der Pendlerpauschale gegen die Verfassung verstoßen wurde. Bevor Karlsruhe dies schriftlich bestätigt, wird jetzt zu Recht ein Rückzieher gemacht.
(Frankfurt am Main) - Die Diskussion um die seit diesem Jahr gültige Regelung der Pendlerpauschale ist erneut entfacht. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt, dass die SPD-Finanzpolitiker nun endlich Bewegung in der Frage der Pendlerpauschale zeigen. Die unsinnige 20-Kilometer-Grenze muss gekippt werden, sagt IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel. Allerdings sei die beabsichtigte Kürzung von bisher 30 Cent auf 20 bis 25 Cent inakzeptabel.
(München) - Trinkwasser wird streng kontrolliert und von den Wasserwerken in einwandfreier Qualität zur Verfügung gestellt. Das macht Leitungswasser zum gesunden Durstlöscher. Allerdings sind nur wenigen die Risiken des sogenannten Stagnationswassers bekannt, so die Erfahrung der Verbraucherzentrale Bayern. Steht das Wasser längere Zeit in der Leitung, kann es Stoffe aus dem Rohrmaterial aufnehmen. Giftiges Blei ist in bayerischen Hausleitungen kaum mehr anzutreffen. Aber Kupfer aus den Wasserrohren oder Nickel aus den Armaturen kann sich im stehenden Wasser anreichern. Besonders problematisch ist das für Nickelallergiker und für Säuglinge, bei denen eine chronisch überhöhte Kupferaufnahme zu Leberschäden führen kann. "Um unnötige Kupfer- und Nickelbelastungen zu vermeiden, sollte man das Wasser nach einer Standzeit von mehr als vier Stunden so lange ablaufen lassen, bis es wieder kühl aus der Leitung kommt", empfiehlt Andrea Danitschek, Ernährungswissenschaftlerin bei der Verbraucherzentrale Bayern.
(Wiesbaden) - Ergebnisse des vom ZZF angeregten KHV-Forschungsprojektes sind alarmierend / Schlummerndes Gefahrenpotential / PCR ist bisher zuverlässigstes Nachweisverfahren / Weitere Forschungen zu Infektionsverlauf und Impfung nötig / ZZF empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen.
(Berlin) - Bauherren-Schutzbund fordert: 1. Selbstgenutztes Wohneigentum unverzüglich in die geförderte Altersvorsorge aufnehmen, 2. Altersgerechtes Bauen und Modernisieren durch Bund und Länder fördern, 3. Keine Zwangsinvestitionen für Eigentümer zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Bundesregierung.
(Berlin) - Die Besoldung der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr stand im Mittelpunkt eines Gesprächs des Bundesvorstandes des Deutschen BundeswehrVerbandes mit dem Vorsitzenden der SDP-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Struck und dessen Vize Walter Kolbow.
(Tübingen) - Jährlich erkranken in Deutschland etwa 5.300 Menschen neu an einem bösartigen Tumor der Leber. Damit ist diese Krebsart relativ selten. Die Häufigkeit steigt jedoch an. Die Heilungschancen sind meist schlecht, da der Tumor oft zu spät erkannt wird. Einer der Risikofaktoren für die Entstehung von Leberkrebs ist eine Infektion mit Hepatitis-B- oder C-Viren.




