Verbands-Presseticker
(Köln) - Nach dem Abi an die Uni - diesem Motto folgen längst nicht mehr alle Abiturienten. Im Jahr 2005 unterschrieben rund 95.600 Schulabsolventen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife einen Lehrvertrag - und damit wieder deutlich mehr als in den Jahren zuvor.
(Berlin) - Die Empfehlung des federführenden Bundesratsausschusses für Wohnungsbau, beim Energieausweis für alle Gebäudeeigentümer eine uneingeschränkte Wahlfreiheit zwischen der Bedarfs- und Verbrauchsvariante zuzulassen, wird von der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) ausdrücklich unterstützt. Auch die spätere Einführung der Energieausweispflicht, für die vom Wirtschaftsauschuss des Bundesrates der 1. Juli 2008 vorgeschlagen wurde, verschaffe Vermietern und Eigentümern die notwendige Luft und vermeide Auftragsstaus
(Berlin) Mit dem mieterpolitischen Bericht der Präsidentin des Deutschen Mieterbundes (DMB), Anke Fuchs, startete der dreitägige 62. Deutsche Mietertag in Stuttgart.
(Berlin) - Angesichts der Diskussion um die zum Teil hohen Preisunterschiede der lokalen und regionalen Wasserversorgung in Deutschland sagte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, heute (31. Mai 2007) in Berlin: Wir warnen davor, auf Grund der zum Teil erheblichen Preisunterschiede bei der Wasserversorgung in Deutschland politisch die falschen Schlüsse zu ziehen.
(Berlin) - Die Mehrwertsteuer belastet die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bei den Arzneimittelausgaben erheblich. Nach Berechnungen der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände verursacht der erhöhte Mehrwertsteuersatz fast die Hälfte der Kostensteigerung um 5,7 Prozent auf knapp 8,2 Milliarden Euro in den ersten vier Monaten des Jahres 2007. Ohne die Mehrwertsteuererhöhung zu Jahresbeginn wären die GKV-Arzneimittelausgaben nur um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.
(Köln) - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) lehnt die von der Industrie vorgeschlagenen Nährwerttabellen auf Lebensmitteln ab und fordert eine Ampel-Kennzeichnung wie in Großbritannien.
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag (31. Mai 2007): "Der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist erfreulich, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Aufschwung an den Langzeitarbeitslosen vorbei geht. Nur 15 bis 20 Prozent der Arbeitslosen, die in Beschäftigung wechseln, kommen aus dem Arbeitslosengeld II, obwohl die Zahl der Arbeitslosen dort mehr als doppelt so hoch ist wie im Arbeitslosengeld I. Fast jeder zweite Arbeitslose ist länger als ein Jahr erwerbslos und die Zahl der ALG II-Empfänger stagniert bei 5,174 Mio."
(Bonn) - Aktuelle Studien belegen: Raucher gehen ein erhöhtes Risiko ein, an entzündlichem Gelenkrheuma zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Rheuma-Liga aus Anlass des Welt-Nichtraucher-Tages am 31. Mai 2007 hin.
(Frankfurt am Main) - Wenn deutsche Geschäftsreisende ins Ausland fliegen, wird London das Ziel Nummer eins sein, das prognostiziert der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. in seiner VDR-Geschäftsreiseanalyse 2007 in Zusammenarbeit mit BearingPoint. Die Überraschung: Knapp ebenso hoch rangieren nicht nur Paris, sondern auch Shanghai. Und auf Platz vier folgt Peking.
(Frankfurt am Main) - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hält die Einführung der Rente mit 67 weiterhin für falsch. Das Schicksal älterer Arbeitnehmer, die aufgrund physischer oder psychischer Belastungen ihren Beruf nicht bis zum Alter von 67 Jahren ausüben können, aber auch keine Ausweichmöglichkeit auf andere Arbeitsstellen haben, ist weiterhin ungeklärt, sagt IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel. Für diese Arbeitnehmer bedeute das Heraufsetzen des Renteneintrittsalters schlicht Rentenkürzung.





