Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) kann ein wesentlicher Baustein einer nachhaltigen Energieversorgung sein. Sie braucht eine staatliche Förderung mit Augenmaß und keine Blockadepolitik." Das erklärte Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, zur geplanten Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes.
(Berlin) - Mit dem Appell, der heute (15. Mai 2007) an Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen überreicht wurde und exklusiv in der Frankfurter Rundschau erscheint, werben16 Verbände für eine Politik, die gute Lebensbedingungen und Perspektiven aller Familien zum Ziel hat. Dabei geht es um weit mehr als den dringend notwendigen Krippenausbau.
(Berlin) - Um sich im Wettbewerb zu behaupten, ist für landwirtschaftliche Betriebe unternehmerisches Denken und ein flexibles Management unerlässlich. In neuen Organisationsformen liegen für viele Betriebe aussichtsreiche Zukunftsperspektiven. Dies sagte der Vorsitzende des Fachausschusses des Deutschen Bauernverbandes (DBV) für Agrarrecht, Rainer Tietböhl, im Rahmen des DBV-Perspektivforums Rechtsform und Kooperation in der Landwirtschaft gestalten am 15. Mai 2007 in Berlin.
(Bonn) - Die Preise der wichtigsten Rohstoffe für die Produzenten von Gewürzen sowie von Zusatz- und Hilfsstoffen für die Lebensmittel- und insbesondere die Fleischwarenherstellung steigen seit über einem Jahr drastisch. Diese Besorgnis erregende Entwicklung der Rohstoff- und Beschaffungsmärkte war zentrales Thema der Mitgliederversammlung des Fachverbandes der Gewürzindustrie am 04. Mai 2007 in Nürnberg.
(Frankfurt am Main) - Der Mittelstand ist der Aufschwung. Acht von zehn Automobil-Zulieferunternehmen gehören dem Mittelstand an. Gerade diese Unternehmen haben in den letzten Jahren viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Sie treiben den technischen Fortschritt und sorgen mit hohen Investitionen für Wachstum, betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem 7. VDA-Mittelstandstag in Gravenbruch.
(München) - Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) begrüßt die Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Verbandspräsident Michael Russ: Die Mitwirkung unseres Verbandes bei der Reform hat sich gelohnt. Wir hoffen nun auf eine nachhaltige Absenkung der Beitragssätze und damit auf eine Entlastung unserer Mitglieder. Diese arbeiten hauptsächlich mit freien Künstlern zusammen, die oft auch hohe Honorare bekommen entsprechend hoch ist dann auch die zu leistende Künstlersozialabgabe. Für Künstler in Deutschland sowie für die privatwirtschaftlichen Unternehmen der Kulturwirtschaft, die wesentlich zur kulturellen Vielfalt in Deutschland beitragen, ist diese Reform ein wichtiges soziales und kulturpolitisches Signal.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt es, dass die große Koalition bei der Frage des Krippenplatzausbaues einen Kompromiss erzielt hat der vorsieht, dass sich der Bund dauerhaft sowohl an den Betriebs- als auch an den Investitionskosten beteiligt.
(Lüneburg/Stade) - Zwölf Unternehmerinnen und Unternehmer aus Algerien, Bulgarien, Chile, China, Costa Rica, Ecuador, Indonesien, Mexiko, Peru und Tunesien haben sich bei der Handwerkskammer Lüneburg-Stade einen umfassenden Eindruck von der handwerklichen Berufsausbildung in Deutschland verschafft.
(Berlin) - Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist strikt gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Der Bundesvorstand hat am Wochenende (11./13. Mai 2007) in Berlin die Ablehnung der eGK beschlossen. Die Initiatoren dieses Mammutprojektes versprechen alles, bleiben jedoch jeden Nachweis über den Nutzen schuldig, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher.
(Berlin) - Das von der Bundesregierung beschlossene Zuteilungsgesetz 2012 für den Emissionshandel ist ungerecht und unpraktikabel. Das erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Rechtsanwalt Peter Hahn und weist darauf hin, dass der Gesetzentwurf auch Brauereien als Energieerzeuger einstuft und damit für die Betroffenen schwerwiegende finanzielle Folgen auslöst.





