Verbands-Presseticker
(Bremen) - Die Handelskammer drängt nach der Bürgerschaftswahl 2007 darauf, in der kommenden Legislaturperiode entschlossen auf die Fortsetzung einer Politik für Wachstum und Investitionen in standortstärkende Infrastrukturen zu setzen. Wachsende Wirtschaftskraft sei die Basis für zusätzliche Arbeitsplätze und eine dauerhafte Einnahmesteigerung der öffentlichen Haushalte. Ohne eine solche Politik, so die Handelskammer, sei die Sanierung des Bundeslandes dauerhaft nicht zu leisten.
(Berlin) - Annullierte Flüge, verspätete Züge oder beschädigtes Gepäck - Urlaub sollte eigentlich die schönste Zeit im Jahr sein, kann aber auch in Ärger und Chaos enden. Um dies zu vermeiden, sollten Urlauber ihre Reise gut vorbereiten und sich gut über ihre Rechte als Fahr- oder Fluggäste informieren. Die beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) angesiedelte Schlichtungsstelle Mobilität hat entsprechende Reisetipps und Informationen zusammengestellt.
(Frankfurt) - Mit einer offiziellen Preisverleihung wird heute erstmals die beste Finanz- Kommunikation im Mittelstand ausgezeichnet. Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben. Der Preis in der Kategorie Mittlerer Mittelstand geht an die PEPPERMINT.HOLDING, Berlin.
(Berlin) - Wenige Stunden vor dem Koalitionsausschuss zum Thema Mindestlöhne hat der DGB-Vorsitzende Michael Sommer noch einmal an die große Koalition appelliert, sich endlich auf existenzsichernde Mindestlöhne zu einigen.
(Düsseldorf) - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft ist erstmals Partner beim forward2business-Zukunftskongress, dem renommierten ThinkTank für Geschäftsmodelle der Zukunft. Bereits seit 2002 treffen sich einmal im Jahr Vordenker der Musik, Film, Medien und Marketingbranche sowie Entwickler der Automobil-, Textil-, Computer- und Handyindustrie mit Zukunftsforschern, Trendexperten und Science-Fiction-Autoren. Die führenden Köpfe, darunter auch BVDW-Vizepräsident Harald R. Fortmann, debattieren am 13. und 14. Juni 2007 auf der Burg Giebichenstein bei Halle darüber, wie unsere Gesellschaft in zehn Jahren aussehen wird, welche Geschäftsmodelle der Zukunft neu entstehen und welche sich wandeln müssen. BVDW-Mitglieder erhalten Sonderkonditionen.
(Berlin) - Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat den Strategiekreis Informationsgesellschaft mit hochrangigen Teilnehmern aus Wissenschaft und ITK-Wirtschaft ins Leben gerufen. Der Strategiekreis soll Entwicklungsperspektiven der Informationsgesellschaft aufzeigen und eine öffentliche Diskussion über die Chancen neuer Technologien anregen.
(Würzburg) - Bessere Bildung für alle - unter diesem Motto findet von Donnerstag (17. Mai 2007) bis Samstag (19. Mai 2007) im Würzburger Congress Centrum die 51. Landesdelegiertenversammlung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) statt. 500 Delegierte aus ganz Bayern werden sich u. a. mit der Zukunft der Schule angesichts sinkender Schülerzahlen befassen. Für den BLLV ist das massenweise Schließen von Schulen vor allem im ländlichen Raum keine Lösung. Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung wird auch das Thema Bildungsgerechtigkeit stehen.
(Bonn) - Der Deutsche Bundestag hat den Entwurf des Gesetzes zur Änderung kraftfahrzeug-steuerlicher und autobahnrechtlicher Vorschriften, das die geplanten Vorschriften im Rahmen des so genannten Mautkompensationsverfahrens enthält, am vergangenen Donnerstag (10. Mai 2007) in zweiter und dritter Lesung verabschiedet.
(Frankfurt am Main) - "Ohne geistiges Eigentum keine Informationsgesellschaft" - der VS - Verband deutscher Schriftsteller, das P.E.N.-Zentrum Deutschland und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels forderten heute (14. Mai 2007) bei einer Pressekonferenz in Frankfurt von der Bundesregierung ein durchdachtes Konzept für eine sinnvolle Stärkung des Schutzes schöpferischer Leistungen im 21. Jahrhundert.
(Hannover) - Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) begrüßt die Einleitung eines Verfahrens gegen den Versorger RWE durch die EU. Die Europäische Kommission wirft dem zweitgrößten deutschen Energiekonzern ebenso wie dem italienischen Konzern ENI Wettbewerbsverstöße auf den heimischen Gasmärkten vor. Die Anschuldigungen gegen RWE fallen nicht zum ersten Mal.





