News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Der Vorstand des Deutschen Kulturrates, Prof. Dr. Max Fuchs, Christian Höppner, Dr. Claudia Schwalfenberg, hat heute (14. Mai 2007) die folgende Erklärung zum Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ abgegeben: Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt die Initiative „Jedem Kind ein Instrument“ der Kulturstiftung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Projekt kann einen nachhaltigen Beitrag zur Verbreiterung und Vertiefung der kulturellen Bildung – speziell im Bereich der Musik – leisten. Sowohl hinsichtlich des Finanzvolumens als auch mit Blick auf die Größe der Zielgruppe geht das Vorhaben über bisherige Modellprojekte im Bereich der kulturellen Bildung hinaus.

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - In die Thematik „Health Technology Assessment (HTA) und Versorgungsforschung“ führt ein MedInform-Spezialseminar am 19. Juni 2007 in Berlin ein. Das Seminar gibt einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen in diesem Bereich und beleuchtet anhand von Beispielen die Chancen und Risiken im Markt. Ein weiteres, wesentliches Ziel des Seminars ist die Darstellung der Reichweite von Health Technology Assessment in der vergleichenden Bewertung von medizinischen Verfahren, Medizinprodukten und Arzneimitteln. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des BVMed.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI) wird neu organisiert. Das hat das Kuratorium der Stiftung heute (14. Mai 2007) in Münster bekannt gegeben. Die ZI-Stiftung wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) getragen. Künftig wird sich das ZI in seiner Arbeit auf vier Themenkomplexe konzentrieren: Marktanalyse, Versorgungsanalyse, Evaluation und Führungsdaten.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Die heute bestehenden Leistungen in der häuslichen Pflege sind nicht ausreichend und müssen erhöht werden – dies dürfe jedoch nicht zu Lasten der Leistungen im stationären Bereich geschehen. Bei diesem Kernpunkt der Anforderungen an die anstehende Pflegeversicherungsreform waren sich die Teilnehmer des Roundtable-Gesprächs zum Thema, das am Freitag (11. Mai 2007) in Berlin stattfand, einig.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - Für bessere Promotionsbedingungen hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. „Promovieren geht über studieren: Doktorandinnen und Doktoranden arbeiten als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das muss anerkannt werden - Promotion ist die erste Phase der wissenschaftlichen Arbeit und nicht die dritte Phase des Studiums. Für die Promovierenden muss sich das auch in Heller und Pfennig auszahlen“, erklärte GEW-Vorstandmitglied Andreas Keller im Vorfeld der Bologna-Ministerkonferenz.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - Die Sozialpartner der Bauwirtschaft, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) haben eine gemeinsame Internetplattform zum Auffinden von Fort- und Weiterbildungsangeboten in der Bauwirtschaft entwickelt. Sie ist sowohl über die Internetseiten der Sozialpartner (www.bauindustrie.de, www.zdb.de, www.igbau.de) als auch eigenständig über die Adresse www.weiterbildung-bauwirtschaft.de zu erreichen.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Mit Urteil vom 05. April 2007 (AZ: 12 O 22084/06, nicht rechtskräftig) entschied das Landgericht München I, dass eine Allgemeine Geschäftsbedingung, nach der ein Gutschein bereits nach einem Jahr verfällt, unwirksam ist.

Verband medizinischer Fachberufe e.V. (VMF)

(Dortmund) - Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. begrüßt die Initiative, in den Arztpraxen mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Länderkammern, Kassenärztliche Vereinigungen sowie Berufsverbände hatten dazu in der vergangenen Woche (7./13. Mai 2007) aufgerufen.

Wirtschaftsjunioren Frankfurt am Main e.V.

(Frankfurt am Main) - „Bürger und Unternehmen in Hessen zahlen zuviel für Wasser“, so Burghard Loewe, IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen. Die hessische Wasserwirtschaft mit ihren kleinräumigen Gebietsmonopolen führt zu Ineffizienzen zu Lasten der Kunden. Dass die Städte und Kommunen im Allgemeinen so rigoros den Daumen auf ihre Wasserwerke hält, hat für Loewe eindeutige Gründe: Mit den Mehreinnahmen lassen sich weniger lukrative kommunale Aufgaben quersubventionieren.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Mit eigenen Vorschlägen hat sich der dbb beamtenbund und tarifunion in die aktuelle Diskussion zum Thema Bürokratieabbau eingeschaltet. „Es geht uns um Signale für einen erneuerten Bürgerstaat“, sagte dbb Chef Peter Heesen vor Beginn des Kongresses „Weniger Bürokratie und besseres Recht“, den der gewerkschaftliche Dachverband am 14. Mai 2007 im dbb forum berlin ausrichtet.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige