News

Verbands-Presseticker

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Bund der Deutschen Landjugend e.V. (BDL)

(Berlin) - „Wir brauchen auch in der Landwirtschaft ein besseres Gründungsklima. Ohne eine neue Denkweise, die Hofnachfolger und Existenzgründer mit neuen Ideen akzeptiert und unterstützt, sieht die Landwirtschaft in ein paar Jahren alt aus“, so Gunther Hiestand, Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL). Die Agrartagung zu „Hofnachfolge und Existenzgründung in der Landwirtschaft“ sei in dieser Hinsicht ein deutliches Signal. „Weitere werden folgen“, verspricht Gunther Hiestand nach der BDL-Tagung, die der Jugendverband in Kooperation mit der Universität Kassel-Witzenhausen veranstaltet hat.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde mit der Telekom an diesem Donnerstag (12. April 2007) ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) heute (11. April 2007) rund 1000 Beschäftigte zu ersten Warnstreiks auf. An sechs Standorten in den ver.di-Landesbezirken Berlin-Brandenburg und Niedersachsen-Bremen ruht die Arbeit ab Schichtbeginn für die gesamte Dienstschicht.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Nürnberg) - Noch niemals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde soviel vererbt wie heute. Allein in den nächsten zehn Jahren erben rd. 15 Millionen Haushalte Vermögenswerte von fast 2 Billionen Euro. Ein Viertel des gesamten Privatvermögens wechselt damit durch Erbschaft in einem Jahrzehnt den Besitzer.

DASV e.V. - Deutsche Anwalts-und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft

(Brühl) - Eine verhaltensbedingte, ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist wirksam, wenn der Arbeitnehmer wiederholt seine Arbeitsunfähigkeit verspätet angezeigt oder den Arbeitgeber nur unzureichend informiert hat.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Die Aufwendungen für das Insolvenzgeld waren 2006 so niedrig wie schon lange nicht mehr. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung vorliegen. Danach muss die deutsche Wirtschaft für das vergangene Jahr deutlich weniger als eine Milliarde Euro aufbringen, um bei Insolvenzen offene Entgeltansprüche von Arbeitnehmern einschließlich des Gesamtsozialversicherungsbeitrags auszugleichen. Die Gesamtumlage belief sich auf 829.079.164 Euro, der Beitragssatz auf 0,13 Prozent (2005: 0,20 Prozent). Zuletzt hatten die Unternehmen 1995 weniger als eine Milliarde Euro (1,69 Mrd. DM) für Insolvenzgeld aufwenden müssen.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Die Ergebnisse des jüngsten IPCC-Reports zum Klimawandel überraschen nicht. Sie stehen im Einklang mit ähnlichen Studien. Um die Risiken und negativen Auswirkungen des CO2-Ausstoßes einzudämmen, bietet die deutsche Wirtschaft zahlreiche Technologien an, um Energie effizienter zu erzeugen, zu nutzen und um Kohlendioxid einzusparen.“ Das sagte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung zum IPCC-Report „Climate Change 2007: Impacts, Adaptation and Vulnerability“.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Zu den Vorschlägen von Wirtschaftsminister Glos, die Lohn- und Einkommensteuern senken zu wollen, sagte das DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki: „Es ist heuchlerisch, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zunächst mit einem Steuerbelastungsprogramm zu überziehen, um sich anschließend als Steuer-Wohltäter für den „kleinen Mann“ hervortun zu wollen.

Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)

(Bad Homburg) - Die Forderung nach einem Klimapass für Neuwagen stellt einen Versuch dar, das Rad neu zu erfinden. Seit dem 1.10.2004 setzen alle Marken auf dem deutschen Markt die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung um. Diese basiert auf der europäischen Richtlinie 1999/94/EG über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, Leiharbeit wieder auf maximal zwei Jahre zu beschränken. "In einer wachsenden Zahl von Zeitungsverlagen wird das Instrument der Leiharbeit zur Senkung von Personalkosten missbraucht", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Berufseinsteiger fänden mancherorts Redakteursstellen nur bei der verlagseigenen Leiharbeitsfirma. Die Gehälter lägen um 20 bis 50 Prozent unter den Sätzen des Gehaltstarifvertrags für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen.

Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) - Bundesgeschäftsstelle und Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Essen) - Aufgrund der positiven Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt fordert die Wirtschaft von der Bundesregierung eine weitere Senkung des Arbeitslosenbeitrages. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler schlägt eine Beitragssenkung auf 3,5 Prozent vor. Ein niedrigerer Arbeitslosenbeitrag würde den Aufschwung stützen, sagte Kentzler gegenüber der Westfälischen Rundschau. Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt verwies laut der Zeitung darauf, dass sich bei der Bundesagentur für Arbeit 2007 Beitragsmehreinnahmen von über 2,2 Milliarden Euro abzeichneten.

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