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Verbands-Presseticker

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Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Berlin) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband hält die von der Bundesregierung geplanten Kombilohn-Modelle mit Blick auf Jugendliche und schwer vermittelbare Menschen für unzureichend. "Vor allem junge Menschen brauchen eine Chance auf eine Berufsausbildung, wenn sie eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt haben sollen. Mit einer Schnell-Vermittlung in einen beliebigen Kombilohn-Job ist ihnen nicht nachhaltig geholfen", sagt Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen.

Bundesverband der Fernstudienanbieter e. V.

(Hamburg) -Der Bundesweite Fernstudientag hat im zweiten Jahr an Bedeutung gewonnen: Rund 65.000 Fernlern-Interessierte nutzten das spezielle Informations- und Beratungsangebot auf der Website des Forum DistancE-Learning, und die insgesamt knapp 500 Besucher/-innen sorgten am 28. Februar 2007 bei den dreistündigen Info-Veranstaltungen für eine Dauerbeschäftigung der Studienberater/-innen in zehn Städten Deutschlands.

Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)

(Schwerin) - „Im zweiten Jahr ohne Neuverschuldung auszukommen ist ein Erfolg für Mecklenburg-Vorpommern, den wir ausdrücklich anerkennen. Gleichwohl darf jetzt keine ruhige Kugel geschoben werden, sondern müssen die zahlreichen schwierigen Aufgaben im Land ernsthaft bearbeitet werden.“ Mit diesen Worten begann Präsident Klaus Hering die Unterredung des VUMV-Vorstandes am heutigen Donnerstag (22. März 2007) mit der Finanzministerin Sigrid Keler in Hasenwinkel bei Schwerin.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Als „großen Erfolg” wertete der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Gerd Herzberg das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Mitbestimmung bei sogenannten Ein-Euro-Jobs. Das Gericht gab den Klagen zweier Personalräte recht, die mit Hilfe des ver.di-Rechtsschutzes einen Anspruch auf Mitbestimmung bei der Einstellung von „Ein-Euro-Jobbern” geltend gemacht hatten. „Die Beschäftigtenvertretungen achten im Rahmen ihrer Mitbestimmung sehr genau darauf, dass keine regulären Beschäftigungsverhältnisse abgebaut und durch Ein-Euro-Jobs ersetzt werden”, so Herzberg.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - Aus Angst vor ihrem gewalttätigen marokkanischen Ehemann beantragte eine Deutsche mit ebenfalls marokkanischem Migrationshintergrund bei einem Frankfurter Gericht die sofortige Scheidung. Den Härtefall, der eine Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres ermöglicht, lehnte die Richterin unter Berufung auf den Koran ab: Der Antragstellerin hätte nach Aussage der Richterin klar sein müssen, dass im marokkanischen Kulturkreis ein Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber der Frau nicht unüblich sei.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Zur aktuellen Diskussion um zu hohe Vorstandsgehälter sagt Dietmar Hexel, DGB-Vorstand und Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, am 22. März in Berlin:

Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN)

(Hannover) - Als eine Niederlage für den Gesundheitsschutz betrachtet die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin zur Einführung eines allgemeinen Rauchverbots in öffentlichen Einrichtungen. Die von vielen Ländern unter dem Deckmantel der föderalen Vielfalt zugelassenen Ausnahmeregelungen in der Gastronomie zeigen nach Ansicht von ÄKN-Vizepräsident und Kinderarzt Dr. med. Gisbert Voigt die mangelnde Verantwortung für die Belange nicht rauchender Gaststättenbesucher und des dort beschäftigten Personals. „Leider gehört auch Niedersachsen dazu.“

Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - „Unsere Forderung, dass Mietwohnungen aus dem REITs-Konstrukt ausgeklammert werden, ist erfüllt. Wir erwarten, dass jetzt die Diskussion um eine Einbeziehung von Wohnimmobilien in diese steuerbegünstigten Immobilien-Aktiengesellschaften endgültig vom Tisch ist“, sagte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), einen Tag vor der Beratung des REITs-Gesetzes im Deutschen Bundestag.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Wie heißen Deutschlands innovativste Unternehmen in den Bereichen Mobile Content und Digital Life? Diese Frage haben der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) sowie die Initiative Mobile City Bremen in diesem Jahr erneut auf der Hightech-Messe CeBIT gestellt – beim Wettbewerb Innovators Pitch 2007.

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) – Der IVD Bundesverband ist mit dem Gesetz zur Einführung von Real Estate Investment Trusts (REITs) in Deutschland, über das am Freitag (23. März 2007) im Deutschen Bundestag beschlossen wird, nur teilweise zufrieden. „Wir begrüßen, dass der Weg für die Einführung von REITs in Deutschland nunmehr frei ist – allerdings wurden wesentliche Chancen nicht genutzt, die uns die Einführung dieser neuen Assetklasse in Deutschland geboten hätte“, sagt Jürgen Michael Schick, Vize-Präsident und Sprecher des IVD Bundesverbands. Nach Auffassung des Verbands werden REITs als Exit-Instrument dennoch eine große Bedeutung haben. „Wir erwarten mit der jetzt vorliegenden REITs-Konstruktion ein Marktvolumen von ca. 40 Mrd. Euro bis 2010“, so Schick.

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