Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) klagt bekanntlich seit Frühjahr 2006 gegen die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ausgesprochene Beanstandung seiner AMR-Richtlinie zur Enteralen Ernährung sowie gegen die geltende Richtlinie, die vom Ministerium im Wege einer sog. Ersatzvornahme erlassen wurde.
(Bonn/Berlin) - Mit der Umsetzung der neuen Normen rund um sterile Medizinprodukte sollten die Betroffenen jetzt beginnen, so das Fazit der MedInform-Veranstaltung Sterile Medizinprodukte. Qualitätsmanagement und Risikomanagement Die Anforderungen vor dem Hintergrund der neuen Normen mit rund 100 Teilnehmern am 20. März 2007 in Bonn. Im Lauf der vergangenen Jahre wurden fast alle maßgeblichen Normen überarbeitet und liegen zu Beginn des Jahres 2007 weitestgehend als neue international, europäisch und national abgestimmte Standards vor. Die Normen spiegeln den aktuellen Stand der Technik. Werden sie im EU-Amtsblatt veröffentlicht, so erhalten sie als harmonisierte Normen eine besondere Verbindlichkeit bei der Frage, ob bei der Sterilisation und der Aufrechterhaltung der Sterilität die Grundlegenden Anforderungen der Richtlinien über Medizinprodukte eingehalten wurden.
(Frankfurt am Main) - Anlässlich eines Gesprächs zwischen dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Dr. Thomas Bach, und DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper mit dem SPD-Präsidium erklären DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach und der Parteivorsitzende der SPD, Kurt Beck: Der Deutsche Olympische Sportbund und die Sozialdemokratische Partei Deutschland betonen gemeinsam die gesellschaftspolitische Bedeutung des Sports für Gesundheit, für Integration, für Bildung, für nationale Repräsentanz und für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dabei gehören Breitensport und Leistungssport untrennbar zusammen.
(Nürnberg) - "Die meisten Krankenhäuser in Deutschland sind nicht ausreichend auf die steigende Zahl der Menschen mit Demenz und somit auf die Bedürfnisse dieser besonders verletzlichen Patientengruppe eingestellt", sagte Klaus Großjohann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Fachmesse "Altenpflege+ProPflege 2007" in Nürnberg.
(Frankfurt am Main) - Die Buchbranche blickt insgesamt positiv in die Zukunft. Gut ein Viertel der Buchhändler geht nach einer Untersuchung des Instituts für Handelsforschung in Köln von einer guten bis sehr guten Umsatzentwicklung im nächsten Halbjahr aus, weit über die Hälfte rechnet mit durchschnittlichen Umsätzen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Werbetätigkeit prominenter Fernsehjournalisten kritisiert. "Es verträgt sich nicht mit der Glaubwürdigkeit von Journalistinnen und Journalisten", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "wenn einzelne prominente Angehörige unseres Berufsstandes Werbung für kommerzielle Unternehmen machen." Sie müssten sich entscheiden, ob sie kritisch und unabhängig berichten oder die Rolle von Werbestars einnehmen wollten. Beide Rollen ließen sich nicht miteinander in Einklang bringen.
(Berlin) - Mit einem klaren Bekenntnis zu ethischen Grundwerten wie Fairness, Offenheit, Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und Integrität hat die Deutsche Bauindustrie heute (21. März 2007) bundesweite Einführung von Wertemanagementsystemen in der Bauwirtschaft gestartet.
(Frankfurt am Main) Um die Verbraucher zu einem schnellen Umstieg auf energie-effiziente Elektrogeräte zu bewegen, ist der Top-Runner-Ansatz viel zu langsam. Dies erklärte ein Sprecher des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. Nach dem Top-Runner-Ansatz sollen mit einer EU-Regelung die jeweils effizientesten Geräte zum Mindeststandard gemacht werden.
(Berlin) - Eine Erhöhung der Renten ist zu begrüßen. Aber die Rentenanpassung zum 1. Juli 2007 um 0,54 Prozent taugt leider nicht mal als Trostpflaster für die bisherigen Nullrunden. So gleicht die angekündigte Erhöhung noch nicht einmal die für dieses Jahr erwarteten Preissteigerungen aus. Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, am Mittwoch (21. März 2007) in Berlin zur Ankündigung von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, die Renten zu erhöhen.
(Bonn/Bremen) - Der Deutsche Hochschulverband plädiert für eine grundlegende Änderung des gegenwärtigen Akkreditierungsverfahrens. Die Bundesländer sollten sich an dem Vorbild anderer europäischer Länder, wie zum Beispiel Großbritannien, orientieren und auf die sogenannte Programm-Akkreditierung, wonach jeder neue Studiengang einer Prüfung durch eine Akkreditierungsagentur unterworfen wird, vollständig verzichten.





