Verbands-Presseticker
(Bonn) - "Auch auf Länderebene muss der Klimaschutz zur Chefsache werden", so Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch, als Reaktion auf die gestrige (22. März 2007) Sonder-Umweltministerkonferenz.
(Berlin) In der Entwicklung von ausgewählten Onkologischen Spitzenzentren liegt die Chance, Krebskranken eine noch bessere, individuell zugeschnittene Behandlung nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen. Ich begrüße daher sowohl das Engagement als auch die Initiative der Deutschen Krebshilfe, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern, sagte Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, heute, am 23. März 2007, anlässlich der Vorstellung des Schwerpunktprogramms Onkologische Spitzenzentren in Berlin.
(Berlin) - Die europäische Integration ist ein beispielloser Erfolg. Nach den schrecklichen Erfahrungen mit Gewalt, Krieg, Vertreibung und Elend sind die europäischen Mitgliedstaaten heute in Frieden vereint. Die EU steht für Freiheit, Recht und Demokratie. Und sie steht für Wohlstand. Mit ihrem gemeinsamen Binnenmarkt trägt die EU tagtäglich zu wirtschaftlichem Fortschritt und sozialem Zusammenhalt der über 490 Millionen Bürgerinnen und Bürger bei. Europa hat Grund zu feiern. Das erklärten Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt und BDI-Präsident Jürgen R. Thumann anlässlich des 50. Geburtstags der Europäischen Union in Berlin.
(Berlin) - Der im letzten Jahr zu beobachtende Aufschwung der Baukonjunktur hat sich zu Jahresbeginn 2007 fortgesetzt. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat um nominal 17,9 Prozent gestiegen.
(Düsseldorf) Für den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen war 2006 wieder ein Rekordjahr, teilte Dr. Reinhold Festge, Vorsitzender des Vorstandes des VDMA Nordrhein-Westfalen, anlässlich der Jahrespressekonferenz am Freitag (23. März 2007) in Düsseldorf mit. Der Umsatz stieg 2006 um 11,3 Prozent auf 36,9 Milliarden Euro. 2005 lag der Branchenumsatz bei 33,2 Milliarden Euro.
(Berlin) - Wir müssen in Zukunft erheblich effizienter mit Rohstoffen umgehen, denn wir haben keine zweite Welt, so gab BMU-Abteilungsleiter Dr. Helge Wendenburg ein Zitat von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf dem 10.
(Mannheim) - "Die steuerliche Gleichstellung der Wasserver- und der Abwasserentsorgung ist nicht nur ein Thema der Gebührenentwicklung, sondern trägt aus der Sicht der öffentlich-rechtlichen Abwasserentsorger im Kern die Privatisierungsdiskussion in sich. Auch die zukünftige Ausgestaltung des europäischen Wettbewerbs- und insbesondere des Vergaberechts birgt die Frage in sich, ob man auf diesem Weg nicht quasi durch die Hintertür und an dem erklärten Willen der deutschen Politik vorbei den Markt doch noch liberalisieren kann."
(Bad Homburg) - Die internationalen Fahrzeughersteller setzen wichtige Akzente im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit und tragen damit zur deutlichen Verringerung der Anzahl von Verkehrstoten im Straßenverkehr bei. In Deutschland ist die Zahl der im Jahr 2006 im Straßenverkehr Getöteten mit 5.094 auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Statistik gesunken. Der VDIK unterstützt die Absicht der Europäischen Kommission, die Zahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2010 zu halbieren, voll und ganz.
(Berlin) - Die Mitwirkungsmöglichkeiten der MedTech-Unternehmen an den Prozessen des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) müssen weiter verbessert werden. Das forderte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), Anton J. Schmidt, auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 23. März 2007 in Berlin. In einem ersten Schritt schlägt der BVMed eine fallbezogene Nennung eines medizinischen Experten für die Beratung medizintechnologischer Verfahren im GBA vor. Bei der Stärkung der Beteiligungsrechte habe das Gesundheitsreformgesetz eine Chance verpasst, so Schmidt.
(Berlin) Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) spricht sich für deutliche Verbesserungen der gründungsbezogenen Rahmenbedingungen in Deutschland aus. Nach der aktuellen Studie Global Entrepreneurship Monitor (GEM) der Leibnitz Universität Hannover, erreicht Deutschland bei den gründungsbezogenen Rahmenbedingungen unter 42 Nationen nur Platz 16. Besondere Schwächen wurden in den Bereichen Werte und Normen (Rang 34), gründungsbezogene Ausbildung (Rang 31) und Unterstützung für Gründungen von Frauen (Rang 36) festgestellt. Das Gründerklima in Deutschland muss grundsätzlich verbessert werden; fordert der Präsident des DFV, Dr. h.c. Dieter Fröhlich.






