Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beliefen sich 2006 in Nordrhein auf rund 2,67 Milliarden Euro. Sie sind damit im Vergleich zum Vorjahr um rund zwei Prozent gesunken. Damit liegt die Ausgaben-Entwicklung in Nordrhein unter dem Bundesdurchschnitt. Eine wesentliche Ursache: In 2006 haben die Ärzte in Nordrhein weniger verordnet. Die Anzahl der eingelösten Rezepte nahm im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent ab.
(Bremen) - Wirtschaftswachstum in Bremen zieht spürbar an das Geschäftsklima der bremischen Wirtschaft ist so gut wie seit sieben Jahren nicht mehr. Vor allem die Verkehrs- und Logistikwirtschaft und viele weitere Dienstleister weisen aktuell eine gute Geschäftssituation auf. Optimistisch werden in weiten Kreisen der bremischen Wirtschaft auch die Aussichten für 2007 bewertet. Die gute Auslandsnachfrage und die anhaltend große Investitionsbereitschaft in den Unternehmen bilden eine gesunde Basis für weiteres Wirtschaftswachstum, wie der aktuelle Konjunkturreport der Handelskammer zum Jahresbeginn 2007 zeigt.
(Leipzig) - Ein Kater am Morgen nach feuchtfröhlichen Faschingsfesten ist nicht leicht zu zähmen. Der Kopf brummt, der Magen rebelliert und der ganze Körper fühlt sich an wie Blei. Schuld ist die entwässernde Wirkung alkoholischer Getränke. Wenn der Körper mehr Mineralstoffe und Flüssigkeit ausscheidet als er aufnimmt, holt er sich das notwendige Wasser aus seinen Organen und auch aus dem Gehirn. Das reagiert mit Kopfschmerz. Wichtig ist jetzt ein Frühstück, das die Wasser- und Mineralstoffverluste rasch wieder ausgleicht, erklärt Dr. Birgit Brendel, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale. Sie rät, reichlich Mineralwasser oder Saftschorle zu trinken, um die fehlende Flüssigkeit zu ersetzen. Saure, scharfe oder salzige Speisen helfen gegen die Übelkeit. Die Säure fördert den Alkoholabbau, das Salz ersetzt verlorene Mineralstoffe und die scharfen Gewürze regen die Verdauung an. Typische Katerspeisen wie Rollmops, Salzstangen und Essiggurken haben also ihre Berechtigung.
(Berlin) - Die SchoolTour, das erfolgreiche Modellprojekt der Deutschen Phono-Akademie zur Förderung und Vermittlung von Musik und Kreativität an allgemeinbildenden Schulen, gastiert vom 12. 16.2.07 an der Paul-Löbe-Oberschule in Berlin-Reinickendorf.
(Brühl/Nürnberg) - Zeitarbeitsunternehmen können sich vom Entleiher auch in Formularverträgen auf eine angemessene Vermittlungsprovision für den Fall versprechen lassen, dass der Entleiher den Leiharbeitnehmer im Anschluss an die Arbeitnehmerüberlassung in ein Arbeitsverhältnis übernimmt.
(Dresden/Frankfurt am Main) - Etwa fünfhundert Gäste kamen am 10. Februar zur Vernissage - nur fünfhundert, denn mehr Gäste fasste der Saal leider nicht, und auch die Pressekonferenz am Vortag war außerordentlich gut besucht: Bereits die Eröffnung der umfassenden Schau des bildnerischen Werks von Martin Honert, dem Preisträger des Kunstpreises der Kunststoff-Industie, war ein echtes Publikumsereignis.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt das Vorhaben von Verkehrsminister Tiefensee, ab 2008 eine verbraucherfreundliche CO2-Kennzeichnung für Pkw einzuführen.
(Frankfurt am Main) - Die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass sie als gesetzlicher Unfallversicherer den bei ihr versicherten Kraftfahrern nicht verbietet, Eis- und Schneeablagerungen von Lkw-Dächern zu entfernen.
(Henstedt-Ulzburg) - Runter vom Sofa rauf auf die Piste: Doch bevor es in den Zweiradfrühling geht, sind neue Schilder dran. Ein neues Versicherungsjahr steht vor der Tür. Lilo Blunck, Geschäftsführerin des Bundes der Versicherten (BdV): Bis zum 1. März müssen sich Fahrer von Mofas, Mopeds und Kleinkrafträdern, aber auch von Minicars ein neues Kennzeichen besorgen. In diesem Jahr wechselt die Farbe von blau zu grün.
(München) - In der Diskussion um die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes durch den Straßenverkehr fordert der ADAC die Politik auf, auf populistische Schnellschüsse zu verzichten. Notwendig sei vielmehr eine mit Augenmaß angelegte Klimapolitik, bei der nicht das Auto als alleiniger Verursacher von Kohlendioxid an den Pranger gestellt werde.




