News

Verbands-Presseticker

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DDV - Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

(Wiesbaden) - Der Deutsche Direktmarketing Verband e.V. (DDV) hat eine Selbstverpflichtung zur einheitlichen Erfassung und Dokumentation von Messgrößen im eMail-Marketing geschaffen. Definiert wurden zwölf Messgrößen, die von den Unternehmen, die sich diesem Standard anschließen, künftig bei Reportings einheitlich abgebildet werden.

ACE Auto Club Europa e.V.

(Stuttagrt) - "Es ist immer die gleiche miese Masche, die sie praktizieren", sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Mittwoch (27. Dezember 2006) in Stuttgart. Die Mineralölwirtschaft schiebe die Verantwortung für nahezu jede Preisanhebung traditionell auf ihren Lieblings Bösewicht Politik ab.

Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)

(Berlin) - Zumeist sind sie durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht: Brände machen an Silvester den Großteil der Einsätze für die über eine Million Feuerwehrangehörige in Deutschland aus. „Zum Jahreswechsel steht Deutschlands Feuerwehren die arbeitsreichste Nacht bevor“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV).

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt das mit jährlich 60 Millionen Euro dotierte nationale Fördermodell „Deutscher Filmförderungsfonds“. Gleichzeitig fordert ver.di jedoch eine Koppelung der Mittelvergabe an soziale Mindeststandards, um die Qualität der Arbeit und der Produkte zu stärken sowie ruinöses Preisdumping im Wettbewerb der Unternehmen zu verhindern.

Bund der Selbständigen (BdS) Baden-Württemberg e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Stuttgart) - Vom Aufschwung im baden-württembergischen Mittelstand profitieren vor allem die größeren Unternehmen. Kleinere Unternehmen hinken immer noch deutlich hinterher. Durch die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer droht der Aufschwung im ersten Halbjahr 2007 zudem ins Stocken zu geraten. So sind die Erwartungen für das kommende Halbjahr erstmalig seit zwei Jahren wieder gefallen. Besonders Einzelhändler und Handwerker sind davon betroffen.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Lebensmittel werden in Folge der Mehrwertsteuererhöhung ab 1. Januar 2007 nicht teurer, da der hierfür geltende Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent unverändert bleibt. Darauf verweist der Deutsche Bauernverband (DBV) in Berlin. Damit tragen Lebensmittel dazu bei, die Gefahr eines Anheizens der Inflation oder eines Konjunktureinbruchs zu mindern.

Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

(Frankfurt) - Die Pfeile zeigen nach oben: Die rund 78.000 Betriebe der elektro- und informationstechnischen Handwerke blicken zum Jahresschluss 2006 optimistisch auf die kommenden Monate. Die vorläufige Bilanz weist mit 30,85 Milliarden Euro weiterhin stabile Umsätze mit einem leichten Plus (+0,4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr aus.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Unter Deutschlands Autofahrern herrscht große Verunsicherung: Wer darf künftig Fahrverbote in den Städten verhängen und damit bestimmte Fahrzeuge aussperren? Welche Fahrzeuge sind betroffen? Gibt es die Möglichkeit nachzurüsten und dafür eine steuerliche Förderung? Der ADAC bringt Licht in die komplizierte Thematik rund um die neue Plakettenverordnung, nachzulesen in der Januarausgabe der ADACmotorwelt.

Verband des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg e.V.

(Stuttgart) - An Silvester nochmals volltanken, das rät der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg. „Um 0.00 Uhr am 01. Januar 2007 werden alle Kraftstoffpreise und Waren, die nicht der reduzierten Mehrwertsteuer von sieben Prozent unterliegen, wie Lebensmittel und Printprodukte, automatisch auf die höhere Mehrwertsteuer von 19 Prozent umgestellt“, darauf weist Horst Reinisch, Vorsitzender der Fachgruppe Tankstellen, hin.

Verband Beratender Ingenieure e.V. (VBI) - Bundesverband

(Berlin) - „Die Zahlungsmoral geht in Deutschland weiter in den Keller. Rund 70 Prozent der kleinen und mittleren Ingenieurbüros haben im vergangenen Jahr eine Verschlechterung der Zahlungsmoral festgestellt. Dabei bewerten unsere Mitglieder das Zahlungsverhalten der öffentlichen Auftraggeber noch schlechter als das der privaten Bauherren“.

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