Verbands-Presseticker
(Berlin) - Drei Prozent mehr Lohn und Gehalt, eine Einmalzahlung von bis zu 350 Euro für alle Beschäftigten sowie die Übernahme von 70 Auszubildenden, so lauten die wichtigsten Punkte der Tarifeinigung zwischen T-Mobile und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Wir haben einen Kompromiss erzielt, der sich sehen lassen kann.
(Berlin) - Eine stufenweise und steuerfinanzierte Angleichung des Rentenwertes Ost an den Rentenwert West innerhalb der nächsten zehn Jahre fordern die Volkssolidarität, der Sozialverband Deutschland (SoVD) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.
(Frechen) - 16 Jahre nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten zahlen die gesetzlichen Krankenkassen ostdeutschen Logopädinnen und Logopäden für die gleichen Leistungen immer noch bis zu 20 Prozent weniger als ihren westdeutschen Kollegen.
(Berlin) - Als alarmierend hat der Paritätische Wohlfahrtsverband die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Armutsentwicklung in Deutschland bezeichnet. "Die Statistiker bestätigen eine besorgniserregende Zunahme der Armut in Deutschland", betonte Verbandsvorsitzende Barbara Stolterfoht. "Leider hinkt die Statistik der Realität aber hinterher. Die Zahlen von 2004 berücksichtigen nicht, dass mit Hartz IV die Zahl armer Menschen noch gestiegen ist."
(Berlin) - Der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) stellt Botschafter des Franchisings online: Franchise-Nehmer von DFV-Mitgliedssystemen berichten auf der Verbands-Homepage www.franchiseverband.com von ihren persönlichen Erfolgsgeschichten.
(Berlin) - Bilder von Hobbyfotografen haben im Nachrichtenjournalismus nach Einschätzung des Deutschen Journalisten-Verbandes nichts zu suchen. "Es ist nicht nachvollziehbar", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "dass die Nachrichtenagentur Reuters jetzt auf das Bildmaterial von Hobbyknipsern zurückgreifen will." So werde die Arbeit von gut ausgebildeten und professionell arbeitenden Bildjournalisten entwertet.
(Berlin) - Der 31-jährige Berliner Immobilienunternehmer Dirk Wohltorf ist als Vorsitzender des IVD Berlin-Brandenburg wiedergewählt worden. Die Wahl auf der Mitgliederversammlung des Immobilienverbandes verlief einstimmig. Der IVD Berlin-Brandenburg sei die am schnellsten wachsende Region des IVD, erklärte Wohltorf. Die 480 Mitgliedsunternehmen kommen aus den Branchen Maklerwesen, Immobilienverwaltung, Sachverständige und anderen Immobilienberufen.
(Bonn) - Mit der Vorlage der 10-Eckpunkte des Bundesfinanzministeriums vom 01.12.2006 sieht der Deutsche Spendenrat e.V. eine wichtige Station zur Verbesserung des Spendenrechts erreicht. Es ist ein Meilenstein für die Gestaltung der Zivilge-sellschaft und des Ehrenamtes in der Bundesrepublik Deutschland.
(Bonn) - Nach Meinung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. müssen die Beschlüsse des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zur Abfallrahmenrichtlinie deutlich nachgebessert werden. Die momentane Beschlusslage kann und darf so nicht Bestand haben.
(Schwerin) - Die Entwicklung bei der Unternehmensfinanzierung hat sich, entsprechend der allgemein besser werdenden wirtschaftlichen Lage, aufgehellt, begann Uwe Kunkel, Vize-Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VUMV) am heutigen Dienstag (5. Dezember 2006) in Schwerin die Vorstellung der Landesauswertung der KfW-Befragung zur Unternehmensfinanzierung.





