Verbands-Presseticker
(München) - Der ADAC wird die zum 1. Januar 2007 in Kraft tretende gesetzliche Erhöhung der Versicherungs- und Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte nicht in vollem Umfang an seine Mitglieder weitergeben.
(Stuttgart) - Gesundheitshandwerke, die bei Hilfsmittelausschreibungen den Zuschlag nicht erhalten und mit denen deshalb kein Leistungserbringungsvertrag geschlossen wird, verlieren nach den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums ihre existenznotwendige Kassenzulassung.
(Berlin) - Dr. Patrick Adenauer, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU): "Der Gesetzentwurf erfüllt noch nicht einmal die Minimalforderungen der Unternehmer."
(Berlin) - "Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung unsere Kritik aufgegriffen hat und reine Wohnungsbestände aus der geplanten börsennotierten Anlageform REITs ausklammern will", kommentierten die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes (DMB), Anke Fuchs, und Mieterbund-Direktor Dr. Franz-Georg Rips aktuelle Ankündigungen der Bundesregierung zum REITs-Gesetzesentwurf, der am 2. November 2006 im Kabinett beraten werden soll.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind im September 2006 gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,9 Prozent zurückgegangen. Das ist die stärkste Abnahme in diesem Jahr.
(Berlin) - Die Schüler von heute sind die Mitarbeiter und Führungskräfte von morgen. Die Wirtschaft braucht gut qualifizierte und engagierte junge Menschen, die eigenverantwortlich denken und handeln."
(Berlin) Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, ruft alle Bundestagsabgeordneten auf, im Bundestag ihrem Gewissen und nicht dem Zwang zum bedingungslosen Erhalt dieser Koalition zu folgen.
(Berlin) - Gegen das Herunterspielen des Verhaltens von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan hat sich der Berufsverband Deutscher Psychologen ausgesprochen. Allzu bereitwillig würden derzeit Politiker und Bundeswehrführung von "Dummen-Jungen-Streichen" und Einzelfällen reden.
(Berlin) - Die Große Koalition hat sich auf Eckpunkte zur Rentenreform geeinigt. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre trägt dem demographischen Wandel Rechnung."
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, das BAföG zu reformieren und damit mehr Studierende und Auszubildende finanziell zu unterstützen. Deutschland braucht mehr gut qualifizierte Akademiker, um zukunftsfähig zu bleiben."





