Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Neuordnung der Bund-Länder-Beziehungen darf nicht zum Einfallstor in die Kleinstaaterei werden erklärt für den Verband Bildung und Erziehung (VBE) Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger.
(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass die soziale Schieflage im deutschen Hochschulsystem durch Studiengebühren noch verschärft wird.
(Berlin) - Zu den positiven Meldungen verschiedener Wirtschaftsinstitute bezüglich des gegenwärtigen Geschäftsklimas in Deutschland sagte heute (28. Juni 2006) in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Handelsverband BAG, Rolf Pangels.
(Berlin) - Nach der Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres China-Besuchs, beim Urheberrechtsschutz hart und klar zu bleiben, haben der Deutsche Musikrat, die GEMA und die GVL an die Mitglieder des Deutschen Bundestages appelliert, diese Grundsätze auch in Deutschland zu beherzigen.
(München) - Die Situation an bayerischen Kindertagesstätten droht sich dramatisch zu verschlechtern. Ursache ist das vor einem Jahr neu eingeführte Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG).
(Berlin) - In Deutschland sind internationale Gäste nicht nur während der Fußball-WM gern gesehen. Allein im letzten Jahr verzeichneten die 141 internationalen deutschen Messen einen Anteil ausländischer Aussteller von 53 Prozent, wie der Branchenverband AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt ermittelte.
(Frankfurt am Main) - Der Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Prof. Dieter Weidemann, hat die Gewerkschaft Bildung und Erziehung (GEW) aufgefordert, ihre Blockadehaltung gegen das neue Vertretungskonzept der Landesregierung bei Ausfall von Schulunterricht aufzugeben.
(Berlin) - Die Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Postbank AG gehen am Donnerstag (29. Juni 2006), dem 29. Juni in Frankfurt am Main in die erste Runde.
(Berlin) - Die Einführung eines Bußgeldes für Verstöße gegen die Pflicht zur Bilanzoffenlegung lehnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) strikt ab.
(Paderborn) - Der Regierungsvorschlag zum Emissionshandel bevorteilt die Energiekonzerne und belastet die Verbraucher, so das Urteil des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).





