Verbands-Presseticker
(Essen) - Obgleich in der deutschen Pflegebranche die Diskussion um die Beschäftigung meist osteuropäischer Billigarbeitskräfte in Privathaushalten an der Tagesordnung ist, mangelt es an praktischen Gegenmaßnahmen, um der Problematik effektiv zu begegnen.
(Wiesbaden) - Immer mehr Verbraucher schieben ungefragter, personalisierter Werbung im Briefkasten mit der neuen DDV-Robinsonliste den Riegel vor! So können Bürgerinnen und Bürger künftig dafür sorgen, dass sie keine Werbesendungen aus Branchen erreichen, die sie nicht interessieren.
(Berlin) - Die Fortsetzung der Streikaktionen des Marburger Bundes ist in jeder Hinsicht unverantwortlich. Zunehmend mehr Patienten erleiden physische und psychische Schäden durch den Ausstand.
(Frankfurt) - Die Qualitätsoffensive der deutschen Automobilindustrie trägt Früchte, bewertet Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), die jüngst vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) veröffentlichten Zahlen zu Rückrufaktionen im Jahr 2005.
(Frankfurt) - Ab Juli 2006 gelten in der EU gemäß der so genannten RoHS-Richtlinie Beschränkungen für bestimmte gefährliche Stoffe in Elektro-Geräten.
(Nürnberg) - Im Rahmen der Übertragung von Vermögen auf die nächste Generation ist der Einsatz von gewerblich geprägten Personengesellschaften ein gängiges Gestaltungsmodell.
(Berlin) - Das Bundesjustizministerium hat einen Entwurf für eine Wiedereinführung einer Kronzeugenregelung vorgelegt. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt die Kronzeugenregelung entschieden ab und fordert alle Politiker auf, auf eine Neuauflage zu verzichten.
(Koblenz) - Im Rahmen der Konjunkturumfrage für das Frühjahr 2006 hat die Handwerkskammer Koblenz an einer Sonderumfrage des ZdH (Zentralverband des deutschen Handwerks) teilgenommen, wie verbreitet die betriebliche Altersvorsorge im Handwerk und wie strukturiert sie ist.
(Stuttgart) - Die Aussagekraft eines verbrauchsorientierten Energiepasses ist gleich null, kritisierte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle die Ankündigung des Bundeswirtschafts- und des Bundesbauministeriums, künftig parallel Gebäudeenergieausweise zuzulassen, die entweder auf dem Verbrauch oder auf dem Bedarf basieren.
(Neu-Isenburg) - Die zum Beratungsnetzwerk des Genossenschaftsverbandes Frankfurt gehörende GenoConsult GmbH hat den Teilbetrieb Stuttgart der bisherigen Geno Consult München-Stuttgart GmbH übernommen. Der Württembergische Genossenschaftsverband ist an der erweiterten Gesellschaft beteiligt. Weiterer maßgeblicher Gesellschafter ist die DZ Bank AG. Die Übertragung ist rückwirkend zum 1. Januar 2006 erfolgt.





