Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main/Wiesbaden) - Trotz eines schwachen Starts in das Jahr 2005 setzte zu Beginn des zweiten Halbjahres eine unerwartet starke Belebung ein, die der Branche ein deutliches Wachstum brachte. Diese günstige Entwicklung wird sich nach Einschätzung der Chemieverbände Hessen auch im weiteren Jahresverlauf vorsetzen.
(Bonn) - In den nächsten Tagen werden die Menschen allerorts das Kaninchen als Osterhasen feiern. Das wahre Leben der Osterhasen ist aber ein trauriges. Etwa 30 Millionen Kaninchen werden pro Jahr verzehrt.
(Erfurt) - Es ist ein Skandal, dass in Thüringen eine Bäckereifachverkäuferin, die 40 Stunden in der Woche arbeitet, mit weniger als 1.000 Euro brutto am Monatsende nach Hause geht. Wir müssen den freien Fall der Löhne stoppen und brauchen den gesetzlichen Mindestlohn.
(Bonn) - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat erwarten auch für die zweite Auswahlrunde in der Exzellenzinitiative zahlreiche Bewerbungen.
(Berlin) Das neue Immobilien Jahrbuch 2006 ist mit 25 Beiträgen renommierter Autoren zu allen branchenrelevanten Themen erschienen.
(Berlin) - Viel zu Schmunzeln hatten die Mitarbeiter der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks. Sie sollten unter den zahlreichen Einsendungen zum Fotowettbewerb Für jeden das Passende! die Gewinner auswählen.
(Berlin) - Auf dem Bundeskongress der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) sagte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am 8. April 2006 in Kassel: Euer Motto Menschenwürdig leben und arbeiten verweist auf eine überfällige gesellschaftliche Wertedebatte, die leider noch nicht Kopf und Herz der SPD erreicht hat."
(Stuttgart) - Autobesitzer sollen ihre Fahrzeuge rechtzeitig aus den vom Elbe-Hochwasser gefährdeten Gebieten entfernen.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) kritisierte die heutige (07. April) Entscheidung der Bundesländer, gegenüber der Bundesregierung nicht unmittelbar für eine Anhebung der Vorsteuerpauschale einzutreten, sondern zunächst die Notwendigkeit der Anhebung zeitnah überprüfen zu lassen.
(Berlin) - Die deutsche Versicherungswirtschaft lehnt die heute vom Bundesrat vorgeschlagene Anhebung der Feuerschutzsteuer von 8 auf 10 Prozent zusätzlich zur geplanten Erhöhung der Versicherungsteuer entschieden ab.






