Verbands-Presseticker
(Berlin/Frankfurt) - Die deutsche Medizintechnik-Branche kann nicht nur für das Jahr 2005 ein positives Fazit ziehen, sondern auch längerfristig mit kräftigen Zuwächsen rechnen. Das ist das Fazit des 6. MedTech Days, der am 04. April in Frankfurt stattgefunden hat. Bestätigt wurde diese positive Brancheneinschätzung insbesondere durch eine aktuelle Studie der Landesbank Baden-Württemberg.
(Frankfurt) - Das deutsche Stromnetz muss *fit" für die Zukunft werden. Die Investitionen in die deutsche Stromversorgungssystem haben seit den 80er Jahren um circa 40 Prozent abgenommen. Die durchschnittliche Ausfallzeit ist 2004 von zuvor 15 Minuten auf 23 Minuten pro Jahr gestiegen. Durch den ansteigenden Einsatz regenerativer Energien erreichen die Netze zunehmend ihre Kapazitätsgrenze.
(Berlin) - Ab 1. April 2006 wird bei der regelmäßigen Hauptuntersuchung (HU) für Kraftfahrzeuge auch die Fahrzeugelektronik geprüft.
(Berlin) - Rund 3.000 Klagen gegen illegale Musikanbieter im Internet seit 2004 in Deutschland Internationales Vorgehen in insgesamt 16 Ländern Portugal und Mexiko starten heute
(Berlin) - 114.000.000.000 Euro Miete zahlen Deutschlands Mieter an ihre Vermieter, informiert der Deutsche Mieterbund (DMB) in der April-Ausgabe der MieterZeitung. Soweit tatsächlich die Mietrückstände wie von den Eigentümerorganisationen behauptet im Jahr 2005 2,2 Milliarden Euro ausmachen, wären das 1,93 Prozent.
(Düsseldorf) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wird in diesem Jahr um 1,7 Prozent steigen. Im kommenden Jahr fällt das BIP-Wachstum deutlich auf 1,1 Prozent zurück - falls die Bundesregierung ihre Konsolidierungspolitik wie angekündigt umsetzt und die Mehrwertsteuer erhöht.
(Berlin) - Der Ausbildungspakt hat nichts gebracht, analysierte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten neuen Ausbildungszahlen für das Jahr 2005.
(Köln) - Höchstwahrscheinlich erhalten die Bundesländer im Rahmen der aktuell verhandelten Föderalismusreform das Gestaltungsrecht über die Ladenöffnungszeiten. Eine ganze Reihe von Ländern hat im Vorfeld bereits angekündigt, die Öffnungszeiten dann werktags frei zu geben.
(Berlin) - "Wettbewerbsverzerrungen durch staatliche Eingriffe müssen europaweit abgebaut werden. Denn nationale Alleingänge behindern den Wettbewerb", erklärte Dr. Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin.
(Osnabrück) Der CDU-Wirtschaftsrat hat in einigen Punkten Recht, kommentierte Peter Ahmels, Präsident des Bundesverbands WindEnergie das jüngste Statement der CDU-Unternehmer: Die Strompreise sind zu hoch, die Verbraucher werden abgezockt.





