Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat den Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Neufassung des Telekommunikationsgesetzes kritisiert.
(Bonn) - Eine Klage der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) zur Herausgabe von umweltrelevanten Informationen über sogenannte "Hermes-Bürgschaften" endete jetzt mit einem Vergleich.
(Berlin) - Anlässlich eines Spitzengesprächs haben sich der Intendant des Westdeutschen Rundfunks Fritz Pleitgen und der Vorsitzende des Deutschen Kulturrates Prof. Dr. Max Fuchs auf eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit verständigt.
(Berlin) Bis 2010 können die EU-Mitgliedsstaaten ermäßigte Mehrwertsteuersätze auf arbeitsintensive Dienstleistungen erheben. Mit der Zustimmung Polens am Mittwochabend (01. Februar 2006) wurde die Blockade eines entsprechenden Beschlusses des EU-Finanzministerrates aufgehoben.
(Frankfurt am Main) - Die frühe Entscheidung für eine Schulform am Ende des vierten Schuljahres überfordert Eltern, Schüler und Lehrkräfte.
(Berlin) - Die jüngsten Zusammenschlüsse von Zeitarbeitsunternehmen haben zu Spekulationen geführt, ob sich die Branche grundsätzlich verändert. Hierzu nimmt der Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, Volker Homburg, wie folgt Stellung: Die Branche professionalisiert sich weiter.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat der sogenannten Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) vorgeworfen, mit den Metallarbeitgebern einen Gefälligkeits-Tarifvertrag abgeschlossen zu haben.
(München) - 2006 wollen die Unternehmen des westdeutschen verarbeitenden Gewerbes ihre Investitionen in neue Bauten und Ausrüstungsgüter um knapp 5 Prozent (real 6 Prozent) erhöhen.
(Düsseldorf) - Seit zehn Tagen läuft die Ausschreibung zum Deutschen Multimedia Award, dem wichtigsten und traditionsreichsten Wettbewerb für beispielhafte deutschsprachige Online- und Offline-Produktionen.
(Essen) - Die Pflegebranche in Deutschland erlebt derzeit eine enorme Zunahme der Erbringung von Pflegeleistungen in Privathaushalten durch osteuropäische Billigkräfte. Infolge dessen kämpfen ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen massiv mit existenziellen Problemen.



