Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und seine Tochter, die Ausstellungs- und Messe-GmbH, begrüßen den Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres Staatsbesuchs bei Präsident George W. Bush.
(Berlin) - Junge Unternehmer haben keine Vorbehalte, über 50jährige Arbeitnehmer einzustellen. Auch sind die jungen Chefs überzeugt, dass ältere Arbeitnehmer genauso viel leisten wie jüngere und ihr Erfahrungsschatz von großem Wert für ein Unternehmen ist.
(Berlin) - "In Europa kalkulieren alle betroffenen Branchen den Marktwert von Emissionsberechtigungen in ihre Preise ein."
(Frankfurt am Main) - Die Kosten der Mitbestimmung in Deutschland sind weitaus niedriger als bislang angenommen. Eine von der IG Metall in Auftrag gegebene Studie des Saarbrücker INFO-Instituts hat ergeben, dass die Kosten für die Betriebsratsarbeit in Klein- und Mittelbetrieben in der Metall-, Holz- und Textilbranche bei durchschnittlich unter einem Euro pro Tag und Mitarbeiter liegen.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist erfreut, dass die Kulturpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion eine Entschleunigung der Föderalismusdebatte wollen und eine ausführliche Debatte im Deutschen Bundestag einfordert.
(Bonn) - Die Zertifizierungsstelle des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. wurde vom Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen für die Durchführung von Präqualifizierungsverfahren in der Bauwirtschaft beauftragt.
(Kassel) - Mit einem Ferienangebot ganz anderer Art wendet sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr wieder an junge Leute, die sich engagieren wollen.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hält an seiner grundsätzlichen Kritik am Ausbildungspakt fest.
(Frankfurt) - Anhand der Zulassungszahlen von Freizeitfahrzeugen in Europa in den ersten zehn Monaten des Jahres 2005 erwartet die European Caravan Federation, ECF für das Gesamtjahr 2005 ein positives Ergebnis.
(Berlin) - Eine generelle Gebührenbefreiung für Kindergärten kann nach Auffassung des Deutschen Städtetages nur in Betracht kommen, wenn die Finanzierung dafür sichergestellt wird.




