Verbands-Presseticker
(Bad Homburg) - Neben der VDIK-Initiative "Pro saubere Luft" kann es aus wirtschaftlichen und umweltpolitischen Gründen sinnvoll sein, bei jüngeren Fahrzeugen die Partikelemissionen durch Einbau eines Partikelminderungssystems zu verbessern.
(Berlin) - Das Schienenbündnis Allianz pro Schiene und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bewerten die am 1. Januar 2005 verspätet eingeführte Lkw-Maut für schwere Lastkraftwagen auf Deutschlands Autobahnen rückblickend als gut gelungene Spätgeburt.
(Essen) Alle Argumente für eine Strompreissteigerung wirken, alle Argumente dagegen bleiben wirkungslos. Das ist die aktuelle Erfahrung beim Stromgroßhandel, so der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft.
(Berlin) - Ältere Menschen werden in Zukunft mobiler sein und insbesondere mehr Auto fahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 51-52/2005, der sich mit Einstellungen der Bevölkerung und Urteilen von Experten zum Thema "Demographischer Wandel und räumliche Mobilität" beschäftigt.
(Berlin) - Endlich ist das jahrelange Hin und Her um die Eigenheimzulage beendet, erklärte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), heute (21. Dezember 2005) in Berlin.
(Hannover) Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) begrüßt und unterstützt die Haltung mehrerer Bundesländer, die Anträge der Stromversorger auf höhere Preise abzulehnen.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat den Vergleich im Streit über die Verkaufsbedingungen für Tickets für die Fußball-WM 2006 als vernünftigen Kompromiss im Interesse der Verbraucher bezeichnet.
(Berlin) - Mit großer Besorgnis und Unverständnis hat der Handelsverband BAG die Entscheidung des Bauaufsichtsamtes des Landkreises Darmstadt-Dieburg zum Bau eines rund 42.000 Quadratmeter Verkaufsfläche umfassenden Einkaufscenters in einem Gewerbegebiet zwischen den hessischen Städten Weiterstadt und Darmstadt zur Kenntnis genommen.
(Berlin) Wenn die Temperaturen in den Wintermonaten sinken, steigt die Gefahr durch Schnee und Glatteis auf Grundstücken, Gehwegen und Straßen. Spätestens, wenn die ersten Schneeflocken fallen, stellt sich die Frage, wer dafür Sorge tragen muss, dass niemand ausrutscht und dabei zu Schaden kommt.
(Hannover) - Die Verhandlungen über die Stilllegung der Pkw-Reifenproduktion im Conti-Werk Hannover-Stöcken sind am Dienstag (20. Dezember) ohne konkrete Ergebnisse geblieben. Die Gespräche werden im Januar fortgesetzt.






