Verbands-Presseticker
(Berlin) - Bund, Länder und Gemeinden müssen nach Einschätzung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ihre Aktivitäten auf dem Weg zur elektronischen Verwaltung verstärken.
(Aachen) - Am 20. Januar trafen sich 22 Hard- und Softwarehersteller sowie EDV-Berater zur Gründung der RFID-Fachgruppe des VDEB in Köln. Auch Vertreter der Universitäten Bremen, Dortmund und Köln nahmen an der Gründungssitzung teil. Unterstützt wird die Fachgruppe durch das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, während das Innenministerium Baden- Württemberg in Fragen des Datenschutzes berät.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat den Vorstand von T-Mobile aufgefordert, umgehend in Verhandlungen über ein Vertragswerk zum Schutz der Beschäftigten von T-Mobile einzusteigen.
(Berlin) - Das deutsche Steuerrecht muss einfacher und gerechter werden - so lässt sich der Grundtenor der Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages am 19. Januar 2005 zusammenfassen.
(Freiburg) - Kritik an der Ausschreibungspraxis von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) äußern vier kirchliche Fachverbände der Jugendhilfe und der Jugendsozialarbeit in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags.
(Frankfurt am Main) - 3 Tage vor dem Start der Lkw-Maut teilte Toll Collect seinen über 70.000 Nutzern mit, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen seien geändert und würden, sofern man nicht widerspreche, in Kraft treten.
(Berlin) - "Als ein Stück aus dem Tollhaus" bezeichnete am 24. Januar der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus, die von den Ministern Eichel und Stolpe vereinbarte Kürzung der Mittel für den Nahverkehr, um damit der Deutschen Bahn eine Finanzspritze für die Erhaltung und Sanierung des Schienennetzes zu geben.
(Berlin) - Der Immobilienverband Deutschland (IVD) warnt davor, dass die Einführung des Energiepasses im Januar 2006 zu einer Kostenfalle für Hausbesitzer wird.
(Berlin) - "Angesichts massiver Auftragsrückgänge im Monat November des vergangenen Jahres, die im übrigen den Negativtrend aus dem Oktober fortsetzen, ist für die deutsche Bauwirtschaft immer noch keine Trendwende zum Besseren in Sicht."
(Stuttgart) - Besitzer von Kraftfahrzeugen, die Empfänger des neuen Arbeitslosengeldes II (Alg II) sind, dürfen ihre Autos oder auch Motorräder behalten, wenn der Schätzwert unter 5000 Euro liegt.




