Verbands-Presseticker
(Berlin) - Faire und berechenbare Leistungsbewertung wird nach Auffassung des dbb zur Schaffung einer modernen Verwaltung beitragen.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. sieht in der 01. November in Kraft getretenen Regelung zur Verbrauchskennzeichnung bei Neuwagen eine denkbar schlechte Lösung, die die Interessen der VerbraucherInnen missachtet.
(Berlin) - Die Bearbeitung der Anträge auf Arbeitslosengeld II blockiert nach Angaben der Kommunen die Sozialämter bei ihren übrigen Aufgaben.
(Berlin) - Ökostrom wird kräftig gefördert: Um rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen 2004 die Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Stromverbraucher werden 2004 rund 2,2 Milliarden (Mrd.) Euro für die Förderung nach den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zahlen.
(Wiesbaden) - Der Markenverband, geht im kommenden Jahr mit seinem Fachmagazin "MARKENARTIKEL" kommunikativ und publizistisch in die Offensive.
(Berlin) - Die NPD hat nicht das Recht, Journalisten in ihrer Berufsausübung zu behindern. Sie muss die freie und ungehinderte Berichterstattung zulassen.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass sich der nordrhein-westfälische Kulturminister Dr. Michael Vesper für eine stärkere Zusammenarbeit der Kulturminister der Länder stark machen will.
(Frankfurt am Main) - Ab heute (01. November) erkennen Autokäufer in deutschen Showrooms auf einen schnellen Blick, wieviel Kraftstoff ein Neuwagen verbraucht und wieviel CO2 er ausstößt.
(Bremen) - Die Handelskammer meldet in den kaufmännischen und gewerblichen Ausbildungsberufen in Bremen zwölf Prozent mehr Neuverträge als im Vorjahr. Zum Stichtag 31. Oktober 2004 waren bei der Handelskammer insgesamt 3034 neue Ausbildungsverhältnisse aus Industrie, Handel und Dienstleistungen eingetragen (31. Oktober 2003: 2716).
(Berlin) - Die von der GfK ermittelte leichte Aufhellung des Konsumklimas im September hat offensichtlich nicht dazu geführt, dass die Verbraucher ihr Geld auch tatsächlich im Einzelhandel ausgegeben haben, kommentierte Johann Hellwege, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband BAG, die am 02. Nobember veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.



