Verbands-Presseticker
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Wir begrüßen die Entscheidung von Bundessozialministerin Ulla Schmidt, bei der unentgeltlichen Beförderung für behinderte Menschen im öffentlichen Nahverkehr keine Kürzung vorzunehmen.
(Bonn) - Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur fünften Hochschulrahmengesetznovelle begrüßt.
(Bonn) - "Nach der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erwarten die Hochschulen, dass die Länder die ihnen durch die Verfassung übertragene Verantwortung konsequent wahrnehmen und nunmehr selbständig - soweit noch nicht geschehen - die Juniorprofessur als einen weiteren Qualifizierungsweg zur Professur einführen."
(Berlin) Zur aktuellen Debatte in der Union über Änderungen beim Kündigungsschutz erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: Der Mittelstand begrüßt den Vorstoß führender Unionspolitiker für eine umfassende Flexibilisierung des Kündigungsschutzes."
(Köln) - Der jüngst geschlossene Ausbildungspakt dürfte helfen, die Lehrstellenlücke zu schließen. Er kann allerdings nicht alle Probleme am Ausbildungsstellenmarkt lösen.
(München) - Nach dem Rückgang in den beiden Vormonaten stieg der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Juli wieder an.
(Frankfurt am Main) - Der neue, frisch veröffentlichte Bericht des diesjährigen IMEX-Politicians Forum unterstreicht zwei Themen der Kongress-, Tagungs-, Event- und Incentivebranche von politischem Belang: Die Notwendigkeit für Meeting-Destinationen, ihre Wachstumspläne aktiv zu kommunizieren, sowie Bedenken über den zunehmenden Wettbewerb aus neuen Märkten.
(Berlin) Daß neben längeren Arbeitszeiten auch noch weniger Urlaubstage für deutsche Arbeitnehmer gefordert werden, kritisierte heute der Vizepräsident des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbands (DRV) Hans Doldi (DER-Reisebüro Hamm), ist absolut nicht nachvollziehbar.
(Berlin) - Bislang erfolgt die Bilanzierung nach den Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB). Schon dies verursacht Kosten und Aufwand, ist aber, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind, nicht vermeidbar.
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Automobilindustrie legt keinen Wert auf Krach mit Bundesumweltminister Trittin."







