Verbands-Presseticker
(Geeste) Am 12. Juli beginnen auf dem Templergraben mitten im Aachener Hochschulviertel die Bohrarbeiten für die Tiefe Erdwärmesonde.
(Leipzig) - Drei Wochen Ferien an der Ostsee oder in der Karibik und dann zu Hause der Schock.
(Kriftel) - Für das erste Halbjahr 2004 rechnet die Caravaningbranche mit einem insgesamt ausgeglichen Ergebnis der Neuzulassungen von Caravans und Reisemobilen in Deutschland.
(Essen) - Die Änderung der Arzneimittelpreisverordnung für verschreibungspflichtige Arzneimittel zum 01.01.2004 hat die Aufteilung von 25 Festbetragsgruppen, die zuvor sowohl verschreibungspflichtige als auch verschreibungsfreie Arzneimittel enthielten, nach sich gezogen.
(Wiesbaden) - Der Bundesrat hat in seiner gestrigen (10. Juli) Sitzung zahlreiche grundlegende Änderungen am Gesetzentwurf für ein neues Kartellrecht gefordert, die auch den Bedürfnissen der Markenartikelindustrie Rechnung tragen und vom Markenverband deshalb ausdrücklich begrüßt werden.
(Berlin) - Auch zur Jahresmitte 2004 steht die Altersvorsorge unverändert an der Spitze der Sparmotive der Bundesbürger. Mit 63 Prozent liegt das Sparen für diesen Verwendungszweck mit einem Vorsprung von mehr als 10 Prozent-Punkten weit vor den anderen Sparmotiven.
(Berlin) - Berichte, nach denen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in den kommenden Jahren jede zehnte Stelle streichen muss, sind falsch. Natürlich wird der DGB den sinkenden Mitgliederzahlen der Mitgliedsgewerkschaften in seiner mittelfristigen Finanzplanung insgesamt Rechung tragen.
(Bonn) - 30 aktuelle Ausbildungsberufe - darunter 7 neue Profile - bieten ab August 2004 mehr betriebliche Ausbildungschancen für Jugendliche und Unternehmen.
(Berlin) - Innovative Geschäftsideen entwickeln sich zunehmend auf Basis von branchenübergreifenden Kooperationsmodellen. Daraus können Angebote entstehen, die dem Kunden eine wesentlich flexiblere, mobilere und intuitivere Nutzung von Informations- und Kommunikationsmedien (ITKM) bieten.
(Köln) - Der vom Bundesjustizministerium vorgelegte Referentenentwurf zum Großen Lauschangriff stellt eine für die Vertragsärzteschaft nicht hinnehmbare Verschärfung dar.



