Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der dbb beamtenbund und tarifunion lehnt den jüngsten Vorschlag der EU-Kommision zur Neuregelung von Bereitschaftsdiensten ab. Aus Arbeitnehmersicht könne nicht akzeptiert werden, dass Bereitschaftsdienste in großen Teilen wieder der Ruhezeit zugeordnet werden sollen, sagte der dbb Vize und Vorsitzende der dbb tarifunion, Frank Stöhr, am 23. September in Berlin.
(Köln) Scharfe Kritik am Vorschlag der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der Arbeitszeitrichtlinie hat der Klinikärzteverband Marburger Bund (MB) geübt.
(Berlin) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die vorgesehene Änderung der EU-Arbeitszeitrichtlinie begrüßt. Wir brauchen eine dritte Form der Inanspruchnahme von Arbeitszeiten", machte DKG-Präsident Wolfgang Pföhler deutlich.
(Berlin) - Zur arbeitsrechtlichen Debatte auf dem 65. Deutschen Juristentag in Bonn erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 23. September in Berlin: "Die Juristen der Arbeitgeber missbrauchen den Deutschen Juristentag, um ihre Forderungen nach einem allgemeinen Abbau des Arbeitsrechts durchzusetzen."
(Berlin) - Zum Vorschlag der EU-Kommission zur Änderung der europäischen Arbeitszeitrichtlinie sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 23. September in Berlin: "Nach dem Änderungsvorschlag soll nur der Teil des Bereitschaftsdienstes auf die Arbeitszeit angerechnet werden, in dem tatsächlich gearbeitet wird."
(Frankfurt am Main) Besucher der IAA in Hannover dürfen es als erste feststellen: beim Aussteller Toll Collect erhalten Sie die neue Broschüre Lkw-Maut in Deutschland: Nutzerinformation in die Hand gedrückt.
(München) - Nur ein Drittel der Busreisen war gut oder sehr gut, fast die Hälfte kam über die Note "durchschnittlich" nicht hinaus und immerhin jede sechste Reise fiel durch.
(Berlin) - Die Forderung einzelner Bundestagsabgeordneter nach einem Rücktritt von Bahnchef Hartmut Mehdorn ist nach meiner Überzeugung unbegründet und abwegig.
(Berlin) - Vorwürfe, die Unternehmen in Deutschland entziehen sich ihrer steuerlichen Verpflichtung, sind schlicht falsch, erklärte BDI-Präsident Michael Rogowski am 23. September auf einer Pressekonferenz in Berlin.
(Wiesbaden) - Über 4.000 Call Center repräsentieren einen bedeutenden Wirtschaftssektor und wachsenden Arbeitsplatzmarkt. Umso entscheidender sind Qualität, Seriosität und Professionalität.




