Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Europaverband der Selbständigen-BVD spricht sich gegen jegliche Ausweitung der Ladenöffnungszeiten aus.
(Bonn) - Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die rasche Reaktion von Bund und sozialdemokratisch regierten Ländern, nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Nichtigkeit des HRG Rechtssicherheit zu schaffen, begrüßt.
(München) - Der ADAC begrüßt die Verschiebung des Börsengangs der Deutschen Bahn AG. Nach Ansicht des Automobilclubs kommt es darauf an, erst einmal die Bahnreform ergebnisorientiert zu Ende zu bringen.
(Berlin) - Vor einem "faulen Kompromiss" beim Zwangspfand warnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
(Frankfurt am Main) - Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) begrüßt die gestern einvernehmlich zwischen DB-Vorstand, DB-Aufsichtsrat und dem Eigentümer Bund getroffene Entscheidung, den Börsengang der DB im Jahre 2006 zu verschieben.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat die Arbeitgeber der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie vor einer weiteren Zuspitzung des Tarifkonflikts gewarnt.
(Berlin) - "Uns geht es um die Sache. Die Kernfrage lautet: Wie bekommen wir mehr Verkehr auf die Schiene? Wir stehen zum Grundsatz, dass die Bahn privatisiert werden muss, entscheidend dafür ist aber das Wie."
(Berlin) - Aus Anlass der heutigen (23. September) aktuelle Stunde im Bundestag zu den steigenden Gewerbesteuereinnahmen der Städte und Gemeinden erklärt Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes: Der zu verzeichnende Zuwachs des Gewerbesteueraufkommens in Höhe von 12,8 Prozent im ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ist ein Hoffungssignal..."
(Düsseldorf) - Johannes Krüger, Generalbevollmächtiger des Verbands der Softwareindustrie Deutschlands (VSI) e.V. sowie Mitglied der Geschäftsleitung beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V, übernimmt am 1. Oktober die Geschäftsführung des Securitysoftware-Herstellers Escrow Europe Deutschland GmbH.
(Berlin) - Sollte die Länderkammer morgen (24. September) beschließen, den Ladenschluss künftig landesspezifisch regeln zu wollen, scheint die Bundesregierung bereit zu sein, diesen politischen Dauerlutscher durch einen entsprechenden Bundestagsbeschluss endlich von der Agenda zu nehmen."





