Verbands-Presseticker
(Berlin) - In 2002 wendet der deutsche Wirtschaftssektor 44,5 Mrd. Euro für FuE (Forschung und Entwicklung) auf. Das waren 1,6 Prozent mehr als 2001 (43,8 Mrd. Euro). Zugleich stieg der Anteil der FuE-Aufwendungen in Deutschland am BIP auf 2,52 Prozent (2001: 2,51 Prozent; 2000: 2,49 Prozent).
(Düsseldorf) - Den diesjährigen VDI-Kunststoff-Innovationspreis erhält ein Team für die herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Integrierten Kunststoffverarbeitung, die auf der Basis einer interdisziplinären Kooperation über Unternehmensgrenzen hinweg dem Kunststoff neue Anwendungsfelder erschließt. Der 1999 erstmalig von der VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik vergebene Preis wurde 2004 im Rahmen der internationalen VDI-Jahrestagung Spritzgießen am 11. Februar in Baden-Baden verliehen.
(Düsseldorf) - Durch weniger Leistungen für Patienten will die Politik die finanzielle Lage der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verbessern. Dr. Axel Olaf Kern wies am Mittwoch in Berlin darauf hin, dass die Diskussion nicht darauf beschränkt werden dürfe, welche Einsparungen dadurch zur Zeit möglich wären.
(Berlin) - Eine überlange Verfahrensdauer kann dazu führen, dass ein Fahrverbot verkürzt werden muss. / Wer aus reiner Nächstenliebe einen schwer Betrunkenen nach Hause fährt und dabei versehentlich einen Unfall verursacht, muss dem Fahruntüchtigen unter Umständen keinen Schadensersatz leisten. / Ein Unfallgeschädigter darf die Mehrwertsteuer nur noch dann in seine Schadenskalkulation einbeziehen, wenn er selbst zur Schadensbeseitigung Mehrwertsteuer bezahlt hat.
(Bonn) - Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) lädt alle interessierten Journalisten und MdB-Mitglieder ein zur Pressekonferenz
(Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) fordert daher die Bundesregierung und die Opposition auf, bei den Diskussionen um ein Zuwanderungsgesetz Mindeststandards zu beachten. Bereits jetzt bringe das neue Gesetz wenig Verbesserungen für die Betroffnen.
(Köln) - Noch profitieren die Sozialsysteme in den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern sowie in Bulgarien und Rumänien von einer vergleichsweise jungen Bevölkerung. In den meisten Ländern kommen auf 100 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren derzeit lediglich 20 oder weniger Senioren (EU-15: 24 Ruheständler). Nicht zuletzt deshalb wird im ehemaligen Ostblock weniger Geld für die soziale Sicherheit vom Sozialprodukt abgezweigt als im Westen.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, kritisiert die Entscheidung des Deutschen Städtetags, ihr Kulturdezernat nach dem Ausscheiden des amtierenden Beigeordneten aus Altersgründen nicht wieder zu besetzen. Die wahrgenommenen Aufgaben sollen auf andere Dezernate verteilt werden. Der Deutsche Kulturrat fordert den Deutschen Städtetag auf, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken.
(Berlin) - 6300 Meldungen zu Arzneimittelrisiken gingen aus den Apotheken im letzten Jahr bei der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) ein. Mehr als 1000 Hinweise betrafen Beobachtungen zu unerwünschten Wirkungen; In 740 Fällen waren die Mängel der Arzneimittel so gravierend, dass seitens der AMK die zuständigen Aufsichtsbehörden informiert werden mussten.
(Berlin) - Müssen deutsche Wasserbauunternehmen um die Bezahlung ihrer Rechnungen bangen? Diese Frage warf heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, anlässlich der Sonderverkehrsministerkonferenz zur Mautmisere auf.




