Verbands-Presseticker
(Bremen) - Durch die Sanierungspolitik der vergangenen Jahre konnte die Finanzkraft Bremens spürbar gestärkt werden. Beim Vorempfang der Handelskammer zur Schaffermahlzeit sagte Handelskammer-Präses Dr. Patrick Wendisch: Bremen wäre schon heute ein Geberland im Länderfinanzausgleich, wenn es die Steuerkraft, die im Lande erwirtschaftet wird, behalten könnte.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt den Vorschlag der Staatsministerin für Kultur und Medien, regelmäßige Berichte zur sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler vorzulegen.
(Berlin) - Der Deutsche Bundestag hat am 13. Februar in 2. und 3. Lesung das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz beschlossen, das auch die Anwaltsvergütung neu regelt.
(Berlin) - Der Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie ist ein Kompromiss mit Licht aber auch Schatten, erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt am 13. Februar in Berlin.
(Frankfurt) - Nach einem zweitägigen Sichtungslehrgang am 7./8. Februar 2004 in Weißwasser (Lausitz) stehen die Piloten für das DMSB Deutsches Rallye Junior Team 2004 fest.
(Bonn) - Die zunehmende Bedeutung von Wettbewerb und Profilbildung in der Hochschulentwicklung macht eine möglichst weitgehende eigene Qualitätsverantwortung in Forschung und Lehre notwendig.
(Berlin) - "Mit dem Tarifabschluss ist es gelungen, die Tarifverträge weiter zur flexibilisieren. Dies stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit und ist ein positives Signal auch für andere Branchen." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels in Berlin.
(Bonn) - Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für die neue EU-Verordnung für Chemikalien sowohl dem EU-Ministerrat wie auch dem Europäischem Parlament zur Abstimmung vorgelegt.
(Berlin) - Die Allianz pro Schiene kritisierte, dass das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) den strombetriebenen Schienenverkehr mit über 24 Mio. Euro im Jahr belastet und im Wettbewerb mit dem klimaschädlichen Straßen- und Luftverkehr benachteiligt.
(Berlin) - Für das Jahr 2004 erwarten wir den Tiefpunkt der baukonjunkturellen Entwicklung. Der Umsatz in Bauhauptgewerbe wird nochmals um 1,5 Prozent zurückgehen. Die Aussichten sind allerdings gut, dass die Bauwirtschaft ab 2005 langsam wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt. Diese Prognose gab heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, zur Eröffnung der Bautec 2004 ab.




