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Verbands-Presseticker

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Allianz pro Schiene e.V.

(Berlin) - Die Allianz pro Schiene begrüßte, dass die SPD vier ausgewiesene Verkehrspolitiker auf aussichtsreichen Listenplätzen bei den Europawahlen im nächsten Jahr kandidieren lässt. "Auch die anderen Parteien müssen wie die SPD mehr als 10 Prozent ihrer aussichtsreichen Listenplätze mit Verkehrsexperten besetzen, damit Deutschland bei dem umwelt- und wirtschaftspolitisch entscheidenden Thema Verkehr in Brüssel nicht zu kurz kommt", forderte Dirk Flege, der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Solingen) - Als einen Skandal bezeichnet der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die Kürzungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Bereich der Familienhilfe. "Nicht nur dass die Landesregierung ihr vor einem Jahr auf dem Landtagshearing gegebenes Versprechen gebrochen hat, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in NRW zügig zu verbessern", kritisiert der Vorsitzende der nordrheinischen Landesverbandes, Dr. Thomas Fischbach.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Der in den letzten sechs Monaten beobachtete Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der alten Bundesländer hat sich im November fortgesetzt. Diesmal verbesserten sich die Urteile zur aktuellen Geschäftslage sogar mehr als die Erwartungen. Das Geschäftsklima hat sich im verarbeitenden Gewerbe und auch im Bauhauptgewerbe deutlich aufgehellt.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Bonn) - Ohne Ergebnis endete nach mehrstündigen Verhandlungen am Montag, den 24. November die dritte Tarifrunde für Tageszeitungsredakteure in Frankfurt/Main. „Auch heute waren die Tageszeitungsverleger nicht bereit, über unser Angebot tariflicher Öffnungsklauseln ernsthaft zu verhandeln“, kritisierte DJV-Verhandlungsführer Hubert Engeroff.

Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V (BDZV)

(Berlin) - Mit großem Unverständnis reagierten die Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) darauf, dass die Journalistengewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di die wirtschaftlichen Realitäten in den Verlagen nicht anerkennen wollen.

Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV)

(Berlin) - Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) begrüßt die Zurückstellung der von Standard & Poor‘s (S&P) vorgesehenen Ratings für die Zeit nach dem Wegfall der staatlichen Haftungsgarantien in 2005 für ungarantierte, ungesicherte Verbindlichkeiten der deutschen Landesbanken.

k.A.

(Köln) - „Unsere Mitgliedsunternehmen sind mit dem Verlauf der diesjährigen MEDICA sehr zufrieden“, so Michael Schmitz, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Arztpraxis-Softwarehersteller e.V. (VDAP). „Großes Interesse“ haben die Besucher der Messe laut Schmitz am VDAP Communication Standard (VCS) gezeigt. Gerade im Hinblick auf die Gesundheitskarte zeigten sich Ärzte und Software-Hersteller sehr aufgeschlossen und interessiert an VCS.

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

(Hannover/Bonn) - Am 26. November 2003 steht im EU-Ministerrat eine Entscheidung darüber an, ob und unter welchen Bedingungen mit EU-Geldern „verbrauchende“ Embryonenforschung gefördert wird. Die Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland appellieren an die Bundesregierung, sich bei ihrem Votum im EU-Ministerrat strikt an dem in Deutschland geltenden Recht zu orientieren und an den Maßstäben des Embryonenschutzgesetzes festzuhalten.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

(Bonn) - Auch 2002 sind die Versuchstierzahlen in Deutschland wieder angestiegen, kritisiert der Deutsche Tierschutzbund. Die Statistik, die offiziell am 21. November von der Bundesregierung veröffentlicht wurde, belegt, dass 2002 rund 2,2 Millionen Tiere, 100.000 mehr als im Vorjahr, zu Forschungszwecken „verbraucht“ wurden. Damit stirbt in Deutschland alle 14 Sekunden ein Tier im Versuch.

Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen e.V. (BDU) - Hauptgeschäftsstelle Bonn

(Bonn) - Nach Einschätzung der Unternehmensberater hinsichtlich der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und zur Entwicklung deutscher Unternehmen in den kommenden sechs Monaten ist der Aufschwung spür- und greifbarer geworden. Dies ist das Fazit der am 24. November in Bonn vorgelegten Umfrageergebnisse des ´Stimmungsbarometer Wirtschaft/Herbst 2003´ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

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