Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die jüngsten Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe sind strikt abzulehnen, machte Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin der IHK Frankfurt am Main für den Bereich Aus- und Weiterbildung in einer ersten Stellungnahme zu den am Freitag Nachmittag bekannt gewordenen Plänen der Koalitionsspitze deutlich.
(Berlin) - Der Stromverbrauch in Deutschland aus dem Netz der allgemeinen Versorgung stieg 2003 um rund 1,5 Prozent auf 501 (2002: 493) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom, meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach ersten Erhebungen.
(Berlin) - Die Tarifvereinbarung von Pforzheim eröffnet nach Auffassung des Gesamtmetall-Präsidenten Martin Kannegiesser neue Chancen, den Produktionsstandort Deutschland durch betriebsbezogene Tarifabweichungen im ständig laufenden internationalen Benchmarking zu stärken.
(Berlin) - Die im Haushaltsbegleitgesetz enthaltenen Kürzungen von Freibeträgen, soweit sie auf den Vorschlägen von Koch/Steinbrück beruhen, könnten unwirksam sein, darauf wies Jürgen Pinne, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV), anlässlich des Parlamentarischen Abends des DStV in Berlin hin.
(Berlin) - Auf seiner konstituierenden Sitzung in München hat der Vorstand der Initiative D21 aus seiner Mitte Thomas Ganswindt, Mitglied des Siemens-Vorstandes und Chef des Bereiches Information and Communication Networks (ICN), zum Vorsitzenden gewählt.
(München) - Seit Januar 2004 gibt auch der Bundesverband der Unfallkassen einen Newsletter heraus.
(Hamburg) - Die aktuelle Diskussion um die Käfighaltung von Legehennen rückt das Thema Tierschutz-Prüfverfahren für Stallsysteme wieder in den Vordergrund.
(Berlin) - Wenn die bereits begonnenen Baumaßnahmen auf der Schiene fertiggestellt werden, können 36.000 LKW-Fahrten von deutschen Straßen geholt werden - und zwar täglich.
(Hannover) - Auch wenn die Bundesbürger in diesem Jahr immer noch mehr als 120 Millionen Euro für rund 940.000 Videorecorder ausgeben, wird eines immer deutlicher: Die in drei von vier Haushalten vorhandenen Aufzeichnungsmaschinen mit ihrer über 25 Jahre bekannten Technik erhalten jetzt die schon seit einiger Zeit angekündigte Konkurrenz.
(Leipzig) - Gesetzlich Versicherte, die mehr als 3862,50 Euro brutto monatlich verdienen, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert. Auch sie können die Kostenerstattung wählen. Nur für diese freiwilligen Mitglieder kann die Krankenkasse in ihrer Satzung vorsehen, dass sie jeweils für ein Kalenderjahr einen Teil der von der Krankenkasse zu tragenden Kosten selbst übernehmen (Selbstbehalt).




